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Der Ruf der Wildnis

Sechs sells!

Ich verliere mal keine Worte darüber, dass ich seit fast zwei Jahren keinen Blog-Eintrag mehr verfasst habe.
Also gut, dann doch: Ich hatte nach Lorwyn mit Magic aufgehört, weil… deshalb. Geld, Drogen, Sex, Waschmaschinenadapter, das übliche eben. Und da ich immer noch finde, dass Magic ein ansprechendes Spiel ist, welches ich nun aber kaum noch, und schon gar nicht auf Turnierebene spiele, habe ich halt wieder angefangen. Ich werde mir wahrscheinlich keine Karten mehr kaufen, sondern entweder nur so mit meinen alten, oder via MWS spielen, aber Spaß macht es immer noch.
Und dem alten Motto (Random Decks ftw!) bleibe ich natürlich weiterhin, wenn nicht so gar mehr als je zuvor treu.
Da ich alles Folgende eigentlich in die Kommentare zu einer der Neuigkeiten vom Bösen Bernd schreiben wollte, es nun aber länger geworden ist, dachte ich mir halt, dass ich den Blog mal wieder ausgrabe.
Wie sagt man so schön: Tot geglaubte Leben länger…

Also zu gegebenen Anlass, da ich einige nebulöse Spekulationen vernommen habe:
Farbe Sechs!

Eine sechste Farbe?
Das kann ich mir wirklich nur für einen Block als eine Art vergängliches Kuriosum vorstellen, so in der Art, wie verschneite Länder im Ice Age Block aufgetaucht sind, danach aber (bis Coldsnap) wieder verschwanden und keinerlei Relevanz mehr hatten.
Jetzt kann man wild sinnieren: Wie kommt der Typ denn auf eine sechste Farbe? Das ist Gotteslästerung, das ist Blasphemie! Das ist Wahnsinn! Das ist…
Hey… ich hab’s auch nur aufgeschnappt und mir aber ein paar Gedanken darüber gemacht, die nun im folgenden Abschnitt zu lesen sind.

Wenn man nach den drei Grundfarben und deren Mischfarben ausgeht, bleiben folgende, einfach gemischten Farben bzw. Grundfarben übrig: Gelb, Orange und Violett,
Wobei Schwarz in Magic teilweise auch Violett und Weiß manchmal als Gelb dargestellt wird.
Also bleibt Orange.
Aber was soll das sein? Was kommt dabei heraus, wenn man an die Farbe Orange denkt?
Ein Beispiel: Holländer, Zitrusfrüchte, Mönche. Wenn man romantisch ist vielleicht noch der Sonnenuntergang.
Also nichts gescheites, was man irgendwie mit der Welt der Magie in Verbindung bringen könnte. Obwohl sich der ein oder andere sicher schon gefragt hat, wie es die Holländer immer mal wieder in die Endrunde schaffen…
Orange wird man noch am ehesten mit Feuer, also dem Herrschaftsgebiet der Farbe Rot assoziieren, worauf ja auch der Sonnenuntergang und die leckere Orange anspielen soll (Ok, letztere nicht wirklich.)
Wenn man sich nun aber noch mal Schwarz und Weiß zuwendet: Zwischen diesen beiden liegt sozusagen Grau als Mischfarbe.
Allerdings ist Grau in Magic das farblose Mana, als auch eher ungeeignet als eigenständige Farbe. Oder?

Eine andere Herangehensweise an die sechste Farbe bietet die Betrachtung der Elemente.
Wenn man von den Antiken Elementen ausgeht:
Luft, Feuer, Wasser und Erde.
Grün = Erde
Blau = Wasser
Rot = Feuer
Licht und Schatten gehören zwar nicht direkt dazu, aber hab ich in dem Zusammenhang auch schon gesehen.
Übrig bleibt: Luft
Wobei Luft oft mit in der Farbe Blau ist und Erde so gar in der Farbe Rot thematisiert wird und meistens eher weniger in Grün. Zusätzlich taucht Luft in Grün auf, z.B. als Feind fliegender Geschöpfe.
Ergo: Keine eigene Farbe möglich.

Wenn man von den chemischen Elementen ausgeht:

Wenn man von den chinesischen Elementen ausgeht:
Holz, Erde, Wasser, Feuer und Metall.
Grün = Holz, Erde
Blau = Wasser
Rot = Feuer, Erde
Hier gibt es das Element Luft nicht, dafür aber Holz und Metall.
Holz kann man ganz klar zu Grün zählen, Erde könnte man deshalb unter Grün und Rot aufteilen, wie auch schon bei den „griechischen“ Elementen.
Bleibt Metall: Dieses “Element” wird in Magic durch die Artefakte repräsentiert, die früher immer farblos waren, seit einiger Zeit aber auch die normalen Farben haben können.
Warum also nicht auch eine völlig neue „Farbe“?
Hier könnte ich mir also wirklich eine sechste Farbe vorstellen, allerdings mit Einschränkungen. Es ist unwahrscheinlich, dass es eine von Grund auf neue Farbe geben würde, stattdessen würde sich etwas Ähnliches wie bei den verschneiten Ländern anbieten.
Beispiel gefällig?

Neue Karte aufgetaucht!!!!111einself

Ein streng gehüteter Schatz aus der Wizard’schen Schmiede!

Als Farbe der „Ancestral Artifacts“ würde sich natürlich Grau eignen, welches sich also quasi als Mischfarbe von Schwarz und Weiß anböte. Nun ist Grau als Farbe ja sowieso für die Artefakte vergeben, seitdem diese durch den Remixer gejagt wurden. Problem gelöst…?
Eher nicht, es bestünde aber die Möglichkeit, zur alten Artefaktfarbe zurückzukehren.
Braun!
Assoziationen, was diese Farbe betrifft, spare ich mir an dieser Stelle.

Meine ganze Überlegung läuft nun am Ende darauf hinaus, dass eine wirklich neue Farbe keinen Platz zwischen den alteingesessenen hat. Eine ähnliche Mechanik wie bei den verschneiten Ländern hingegen schon, so etwas könnte wie bei meinem Beispiel unendlich fortgesetzt werden, man tauscht einfach den letzten Begriff durch etwas anderes aus.
Zusätzlich könnte man diesem speziellen Mana ein Symbol zuordnen, aber keine Farbe.
Wobei Orange ja irgendwie schon reizvoll ist, man denke nur an diese schönen Orangen.

Merkel mit Orange

In diesem Sinne, bis in zwei Jahren, wenn es mal wieder einen neuen Eintrag von mir gibt.

Don Elrandom

…Ist sicherlich hart.
Man schläft in dreckigen Baracken, wird morgens früh aus dem Bett geworfen, bekommt üble Morgenkost, muss jedweden Befehlen anstandslos gehorchen, Mittags robbt man durch den Schlamm, Abends gibt's die gleiche Grütze wie am Morgen und Nachts muss man dunkle Grenzposten bewachen.

Ok, wie ihr seht habe ich wenig Ahnung davon, aber die Jungs aus Lorwyn und Morningtide dafür um so mehr, oder?
Auf jeden Fall kann man froh sein, wenn einem ein iPod das Leben rettet.
Was einem Kithkin wohl eher selten passieren wird.
Aber zum eigentlichen Thema: Heute war/ist Prearelease von Morningtide und aus diesem Anlass will ich ein Soldaten-Deck vorstellen, welches nicht nur für die vordeste Front geeignet ist.
Da sich durch den Preeminent Captain schon früh die Soldaten als zweiter Kreaturtyp herauskristallisierten, liegt es natürlich nicht fern, sich schon früh mit so einem Deck zu beschäftigen.
Dabei ist mir gleich Darien, King of Kjeldor aufgefallen, der dank einer Regeländerung auch ein Soldat ist.
Für ein Weenie Deck ist er klar zu teuer, aber mit dem Preeminent Captain lässt er sich schnell spielen und so “lohnt” es sich auch.
Zusätzlich kam der Ballyrush Bannaret hinzu, was die hohen Kosten von Darien etwas abschwächt.
Also war mir klar: Du musst ein Deck mit dem bauen. Ursprünglich gedachte ich, es mit blau zu kombinieren und Psionic Blast zu addieren, was ein lustiger Effekt mit Darien wäre.
Ich habe mich nun aber dagegen entschieden und es doch nur weiß geworden:

Kreaturen:
4 Field Marshall
4 Preeminent Captain
4 Goldmeadow Stalwart
4 Ballyrush Bannaret
4 Goldmeadow Harrier
2 Thoughtweft Trio
2 Darien King of Kjeldor

Zauber:
4 Glorious Anthem
2 Oblivion Ring
4 Temporal Isolation
4 Militia's Pride

Länder:
4 Rustic Clachan
3 Horizon Canopy
15 Plains

Das Spielprinzip ist eigentlich wie in jedem White Weenie:
Man spielt viele Kreaturen, dazu Verstärkung und ein paar “Removal” (wenn man die Isolation als eine solche bezeichnen kann).
Mit Glourious Anthem und dem Field Marshall lassen sich die Soldaten ganz schön pumpen, Militia's Pride sorgt dafür, dass es auch schön viele werden.
Ich habe auf 4 Oblivion Rings verzichtet, da es bei der Manakurve zwischendurch etwas brenzlig aussah und sich zuviel für 3 Mana im Deck angehäuft hat.
Zwei Darien sollten genügen, auch wenn es sich um meine Haupt-Idee handelt, aber mehr wären für so ein Deck wohl nicht verkraftbar.
Die Rustic Clachans habe ich getestet und bin zu dem Entschluss gekommen, dass sie kaum Nachteile haben, da genügend Kithkin vorhanden sind, darum sind es 4.

Soweit zum Deck, vielleicht gefällt es dem einen oder anderen.
Auf jeden Fall würde ich gerne eure Verbesserungsvorschläge lesen, falls ihr welche habt.
Und übrigens: Ich wurde ausgemustert, Sehschwäche, Rückenprobleme.
Kommt wohl vom zu vielen Kartenspielen.

Bis zum nächsten Mal,
Don Elrandom.

Project XX?

Kennt ihr das?
Man will einschlafen, denkt an nichts Böses (versucht eher solche Gedanken zu vertreiben) und dann fällt einem irgend so ein hanebüchener Magic Combo ein, der es eigentlich nicht wert ist, dass weiter an ihn gedacht wird, aber er lässt einen einfach nicht mehr los und man tut es trotzdem.
Die ganze Zeit.
Geht Spielsituationen durch, überlegt, welche Karten noch dazu passen könnten und kann einfach nicht aufhören, daran zu denken – ans Schlafen natürlich auch nicht.

Und genau das ist mir am gestrigen Abend (pardon: Ich meine Nacht, das ist manchmal relativ) widerfahren – es war 01:30 und da fällt mir auf einmal etwas auf, als ich, schon im Bett liegend, kurz die Karten aus dem Morningtide Spoiler rekapitulierte.
Project X lebt!
Jedenfalls wenn man bei dem Deck hauptsächlich den Ich-habe-jetzt-nahezu-unendlich-Leben-und-du-nicht-Combo im Auge hat (bei so einem langen Wort benötigt man Augentropfen).
Der Trick war/ist ja, wie den meisten bekannt sein sollte, mit Saffi Eriksdotter, einem Crypt Champion und einer Essence Warden ziemlich viele Lebenspunkte zu generieren.
Aus der Morgenluft (Ok, so spät war es dann doch nicht) habe ich mir dann folgende Karte vor Augen gerufen: Reveillark.
Addiert man Saffi, eine Essence Warden und leidlicher weise noch eine Nantuko Husk, so hat man wieder nahezu unendlich Leben – Man spielt Reveillark, opfert Saffi mit Reveillark als Ziel, opfert Reveillark mit der Husk (oder spielt Reveillark mit Evoke, was aber teurer ist) und bekommt dann alles wieder.

Aber hey, vielleicht klingt das alles jetzt völlig unspektakulär und ihr hattet schon ähnliche Gedanken. Dann ist euch, so oder so, sicher aufgefallen das der Combo mit Reveillark nicht halb so gut ist, wie der mit dem Crypt Champion. Und das Deck sowieso schlechter, die nötige Kontrolle/Kartensuche/Manabasis/Wasauchimmer fehlt.
Ja, das ist dann so, aber ich finde die Idee interessant genug, um kurz ein Deck damit zu basteln:

Kreaturen:
4 Birds of Paradise
3 Doran, the Siege Tower
3 Shriekmaw
3 Essence Warden
3 Reveillark
3 Saffi Eriksdotter
4 Wall of Roots
3 Nantuko Husk

Zauber & Co:
3 Garruk Wildspeaker
4 Thoughtseize
4 Nameless Inversion
1 Summoner’s Pact

Länder:
2 Brushland
3 Caves of Koilos
2 Forest
2 Gemstone Mine
4 Llanowar Wastes
3 Murmuring Bosk
4 Treetop Village
2 Urborg, Tomb of Yawgmoth

Das Deck ist so gesehen nichts Halbes und nichts Ganzes: Ein bisschen Kontrolle, ein bisschen Aggro, dazu viel Mana und die nötigen Länder.
Doran habe ich rein genommen, da er 1. die Farben des Decks enthält, 2. Mit Reveillark wunderbar wieder zu beleben und 3. ein Baum ist, was dem Land zugute kommt.
Nachteil ist, dass er Reveillark und Skriekmaw etwas schwächer macht.
Hat man nur Reveillark und Eriks Tochter, so kann man immerhin ein paar Kreaturen wieder beleben, darunter die Mauer, die Husk, Saffi, Birds oder Warden, nur Shriekmaw leider nicht…
Der Rest zielt mehr oder weniger auf den Combo und füllt die Lücken.

Die Nachteile zum „echten“ Project X sind natürlich schnell gefunden: Es gibt kaum Karten, die das Deck den Combo schnell bekommen lassen, zumal zu diesem jetzt eine Karte mehr benötigt wird und es insgesamt mehr Mana kostet.
Also keine Alternative, oder doch?

Mich würde interessieren, was ihr von der Idee haltet und ob sich da doch noch was rauskitzeln lässt.
Auf jeden Fall gehe ich heute früher schlafen.
Hoffentlich fällt mir nicht wieder so was ein.

Bis zum nächsten Mal,
Don Elrandom.

Update:

Hier eine neuere Version des Decks:

Kreaturen:
4 Birds of Paradise
3 Darkheart Sliver
3 Doran, the Siege Tower
4 Nantuko Husk
4 Reveillark
3 Saffi Eriksdotter
4 Wall of Roots

Zauber:
3 Oblivion Ring
3 Glittering Wish
4 Wrath of God
3 Primal Command

Länder:
4 Murmuring Bosk
4 Brushland
4 Treetop Village
2 Caves of Koilos
2 Llanowar Wastes
3 Forest
3 Plains
2 Urborg, Tomb of Yawgmoth

Sideboard:
1 Darkheart Sliver
1 Doran, the Siege Tower
1 Saffi Eriksdotter
1 Sek'Kuar, Deathkeeper
11 Andere Karten

Das Deck sollte so etwas mehr auf die Kontroll-Schiene.
Primal Command und Glittering Wish dienen nun dazu, sich die passenden Kreaturen zu holen, während der Darkheart Sliver die Essence Warden ersetzt.

Was sagt ihr dazu?

Hallo und willkommen zu meinem ersten Blog-Eintrag.
Wie ging das noch…?
Liebes Tagebuch,
heute war wieder ein ganz besonderer Tag für mich. Denn als ich vormittags mit der Heidemarie spazieren ging, da trafen wir auf den Herbert! Er erzählte von…
Halt.
Muss ja nicht jeder wissen, außerdem war ein Blog etwas anderes, oder?
Ei, das ist wirklich aufregend dieses Web 0.2, weiß gar nicht, womit ich beginnen soll…

Am besten damit:
Da ich (mehr oder weniger bekanntermaßen) ein Tüftler bin, der gerne auch mal herumexperimentiert, nicht ohne dabei den nicht übermäßigen Erfolg im Auge zu haben (Achtung: Litotes!), habe ich mir folgendes gedacht:
Die Herausforderung liegt in der Begrenzung (der unbedingte Wahrheitsgehalt dieser Behauptung ist natürlich nicht erwiesen…).
Warum nicht einmal ein Magic-Deck bauen (Aha! Es geht doch um dieses Spiel!), welches nur aus Common-Karten besteht, aber gleichzeitig auch Spaß macht (und wehe, einer kommt mir hier mit Affinity).
Zwar bestehen Draft-Decks zum Größenteil aus Common-Karten, aber sicherlich nicht nur.
Darum habe ich mich in T2 umgeschaut, und besonders auf nicht uninteressante Combos und Kartensynergien geachtet, die nur aus Common-Karten bestehen, sowie natürlich das Ganze Deck.
Dabei ist ein Merfolk-Deck herausgekommen, welches ich nun spaßeshalber vorstelle (hey, von diesem Spaß soll eine Menge abhängen, habe ich gehört).
Erstmal das Deck (Mit Mourning Tithe):

Creatures:
4 Judge of Currents
4 Stonybrook Angler
4 Stonybrook Schoolmaster
4 Silvergill Douser
4 Merfolk Thaumaturgist

Instant:
2 Fortify
4 Rune Snag
2 Stream of Unconsciousness

Sorcery:
2 Distant Melody

Enchantment:
4 Oblivion Ring

Artifact:
4 Springleaf Drum

Lands:
13 Island
9 Plains

Sideboard:
15 Swamp

Wie ihr seht, keine versteckte Rare oder Uncommon.
Wie das Deck nun funktioniert: Keine Ahnung.

Nein, im Ernst: Man spielt die Karten, die sich im Deck befinden und hat Spaß.

Zu ungenau? Dann etwas detaillierter:
Der Übercombo ist hier natürlich Silvergill Douser + Merfolk Thaumaturgist, vorausgesetzt, man hat viele Meervölker auf dem Tisch liegen (wahlweise auch auf dem Boden).
Man nullt (oder minusirgendwast, das klingt aber nicht so gut) die Stärke einer Kreatur (ich empfehle die gegnerischen) mit dem Douser, und tauscht dann ganz frech mit dem Thaumaturgist ebensolche „Stärke“ mit der Verteidigung.
Wenn man dann noch Judge of Currents hat, erhält man ein paar nette Leben, die das Spiel erleichtern.
Mit dem Stonybrook Angler tappt man Wahlweise die gegnerischen oder eigenen Kreaturen, oder man entappt ihn einfach selbst wieder, wenn man den Judge hat, um Leben zu erhalten.
Der Schoolmaster liefert mit den Springleaf Drums oder halt dem Angler die nötigen Token um… irgendwas mit denen zu machen. Wenn’s ein paar mehr geworden sind, vielleicht Fortify spielen, muss man aber auch nicht sein.
Der Rest dient hauptsächlich für mehr Aggro äh, Kontrolle, mit Distant Melody kann man mitunter viele Karten ziehen und der Stream of Unconsciousness (ohne strg c + strg v würde ich das bestimmt nicht richtig schreiben) soll ein ganz klein wenig für Ruhe sorgen und eignet sich noch ganz gut für den Thaumaturgist.
Wozu die ganzen Länder da drin sind, weiß ich leider auch nicht.

Wie ihr seht ist das Deck ziemlich mies, aber es macht Spaß, wenn man den Gegner mit seinem gängigen T2 Deck besiegt, gleich doppelt.
Ich habe es ausprobiert. Und gewonnen. Gegen Doran.
Dank dem Thaumaturgisten.

Verbesserungsvorschläge sind willkommen, aber unnütz.
Bis zum nächsten Mal,
Elrandom.