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GP:Vienna

12. März · HannuS

Dieses Wochenende ist es nun endlich soweit. Der Grand Prix steht vor der Tür und ich denke das einige, so wie ich, gespannt sind wie das Tunier so verläuft.

Nach den enttäuschenden PTQs, aber einem erfolgreichen Trial, freue ich mich auf meinen 2ten Constructed GP und hoffe meiner Performance in Straßburg (6-3) zu toppen und Day2 zu gehen. So schlecht ist die Ausgangsbasis nicht, habe ich doch die ganze Saison lang so ziemlich ein Deck intensiv gespielt und getestet. Allgemein bin ich ich ja schon eher der Kontrollmagier und so passt mir das Konzept des NLU gut in den Kragen.
Natürlich wurden auch andere Deck getestet mit denen ich mich im Stande sehe gut abzuschneiden: PLU, UG Tron und DC. Den Ergebnissen nach schnitt für mich persönlich NLU aber mit Abstand am Besten ab, nur diesmal müssen auch die Draws stimmen, nicht so wie in Hanau.

Anreisen werde ich mit drei anderen Saarländern, die einige (vor allem aus SW) von euch kennen werden: Emanuel Sutor, Frederic Geiger und Rouven Hohlstein. Wir sind großteils sehr gut vorbereitet, also macht euch gefasst etwas von zu hören ; ).
Vielleicht werden mich die Ein oder Anderen treffen und ich freue mich auf ein Wiedersehen.

Abschließend meine Voraussagen für den GP:

- 2 Japaner werden anreisen, davon 1 Top8
- 2 Deutsche in der Top8, davon ein Pro
- 1 Franzose gewinnt das Ganze (Wafo-Tapa anyone ; ) )
- Kein Rekord GP
- Solide englische und deutsche Coverage

Man sieht sich dann hoffentlich,

Hannu Sparwald

Wien, ich komme

20. Februar · HannuS

Hannu meldet sich zurück an die Bloggerfront. Heute bekommt ihr mal (Überraschung!) etwas über das Extendedformat erzählt. Nachdem der PTQ in Mannheim eher mager ausfiel, war mein nächstes Ziel zunächst das Gewinnen eines GPT für Wien. Zwei Chance boten sich mir und ich nutzte beide: Saarbrücken und Luxenburg. Angetreten bin ich an Beiden mit folgender Liste:

7x Island
4x Flooded Strand
4x Polluted Delta
1x Hallowed Fountain
1x Breeding Pool
1x Steam Vents
1x Tree of Tales
1x Academy Ruins
1x Miren, the Moaning Well
4x Counterspell
4x Counterbalance
3x Trinket Mage
3x Thirst for Knowledge
3x Threads of Disloyality
3x Spell Snare
4x Chrome Mox
4x Sensei's Divining Top
3x Vedalken Shackles
2x Engineered Explosives
1x Tormod's Crypt
1x Pithing Needle
4x Tarmogoyf

Sideboard:

3 Gaddock Teeg
3 Ancient Grudge
3 Tormod's Crypt
2 Global Ruins
2 Sower of Temptation
2 Kataki, War's Wage

Während das Maindeck eine standardmäßige NLB Version ist, ist das Sideboard eher eine experimentelle Version aus meiner Feder um in einem breit gefächerten, unbekannten (randomnen?) Meta zu bestehen.
Natürlich sieht das Sideboard mittlerweile anders aus:
+ 3 Collective Restraint
+ 2 Indrik Stomphowler
+ 1 Engineered Explosives
- 2 Kataki, War's Wage
- 2 Global Ruins
- 2 Sower of Temptation

Als wichtigste Neuerung sind die Collective Restraint zu nennen. Auch wenn sie am Anfang etwas komisch anmuten, übernehmen sie ein sehr wichtiges Aufgabenfeld: eine Karte, die mehrere problematische Matchups verbessert. Geboardet wird sie vor allem gegen Affinity, Dredge und Goblins. Für jedes dieser Matchups gibts es einzelne, gute Karten (Offalsnout, Kataki, Sphere of Law, etc.), aber bisher noch keine für dieses Deck, die gegen alle diese Matchups gut ist.
Der offensichtlichste Zweck ist, das sie Kreaturenheere aufhalten und somit kritische Boardsituationen sinnvoll gestalten können. Ein Goblin Piledriver wirkt alleine angreifend nicht mehr ganz so stark, ein Triple Frosch Start sah auch schon gefährlicher aus und 2-4 Mana jede Runde hat der Dredgespieler auch nicht um mit der Akroma den Sack zu zumachen.
Weiterhin stellen die Restraints in diesen Matchups (mehr oder weniger) sinnvolle Karte in Verbindung mit Counterbalance da, denn wenn man den Goblin Ringleader, Frösche und Dread Returns countern kann, hat man schon einen starken Vorteil.
Der größte Nachteil der Karte liegt allerdings an den hohen Manaanforderungen, denn 3U, oder besser URGW, ist nun mal ein heftiges Preisschild für dieses Deck. Ebenso mag man nicht unbedingt aggressiv fetchen, wenn man gegen ein schnelles Aggrodeck spielt und manchmal sieht man eben nicht die eigene Vielfarbigerkeit, was die Karte direkt um einiges schlechter macht.
Dennoch bin ich sehr zufrieden mit den Ergebnissen und der Idee.

Die Indrik Stomphowler sind primär fürs Mirror gedacht, sekundär gegen Affinity (manchmal auch der Counter für Thoughtcast ;) ), und die dritte Explosives für Matchups wie Zoo.

Saarbrücken lief als Tunier mit nur 6 Teilnehmern und einem 1-2-1 (Cut auf Top4 nach 3 Runden Swiss, dann K.O. System) ziemlich enttäuschend ab, während Luxenburg mit 4-0 (9 Leute = 4 Runden Swiss) und folglichem Byegewinn recht erfolgreich war.
Nun wird weiter für Wien und die kommenden PTQs in Hanau und Stuttgart getestet, ich halte euch auf dem Laufenden,

Hannu

Mehr Extended, weniger Limited

22. Januar · HannuS

Nachdem mein Bericht über das erste Morningtide-Prerelease nicht auf großes Interesse gestoßen ist, erspare ich euch (das Lesen) und mir (das Schreiben) eine weitere Abhandlung über das Limited Format.

(Sidenote: Für Interessierte: 3-2 im Sealed mit Rarehaufen, anschließend 3-0 im MO/MO/MO, wo das gute Faerie/Rogue geforced wurde)

Also, back to roots, back to Extended.
Um das Goblindeck siehts im Moment recht düster aus, verliert es trotz gutem Sideboard immernoch gegen Dredge und Next Level Blue. Kann ich nicht verstehen, aber die vielen Spiele zeigten jedoch eine starke Tendenz.
Das monochromatische vermochte zwar gegen NLB besser abzuschneiden, allerdings ging gegen Dredge nun noch weniger. Wie würde Evil sagen? Shizz

So entschloss ich mich, um meinen Testhorizont zu erweitern, Dredge und NLB auszuprobieren.
Dredge gefiel mir persönlich ja noch nie und ebenso langweilig kamen mir die Spiele vor, egal ob ich eindeutig gewann oder weg gehated wurde. Dann doch lieber das Blaue.

Die ursprüngliche Chapin Version mochte ich recht gut, leider mangelte es mir jedoch manchmal an den Winoptions. Der ein oder andere Venser/Meloku wäre recht gut gewesen, so tat es ja eben Paul Porojan, bis ich die Version von Tom LaPille entdeckte.
Diese Version gefiel mir noch besser und nach einigen Spielen entschloss ich mich noch intensiver damit zu beschäftigen.

Wie man es so kennt, machte ich mir direkt an das Verschlimmbessern, und cuttete einen der Trinket Mages (die mir nicht so passen) für einen Venser, wandelte zwei Polluted Delta in zwei Windswept Heath und transformierte abschließend einen Thirst for Knowledge in den vierten Force Spike.
Das Sideboard erlag nur minimalen Änderungen, da nur der zusätzliche Loxodon Hierarch zu einem dritten Gaddock Teeg umoperiert wurde.

Mit dieser Liste bin ich ziemlich zufrieden und werde vorerst weitere Sessions damit beschreiten, da es auch viel besser meinem Stil entspricht als Goblins. Vielleicht wird dies die Rettung aus meiner verzweifelten Lage und ich weiß endlich mit was ich in den kommenden PTQs antreten werde.

Morningtide- Erste Erfahrungen

19. Januar · HannuS

Frisch Heim gekehrt berichte ich euch direkt mal von meinen ersten Eindrücken bezüglich Morningtide.
Mir gefällt die neuste Edition recht gut, wertet sie das Lorwyn-Format um einige Aspekte auf. Nun kommt es nicht mehr auf die Haupt-Tribes an, sondern auch die secondary Types wie Shaman und Rogues spielen jetzt eine Rolle. Das Kartenniveau scheint (mindestens) im Limited doch recht okay und es gibt noch mehr Synergien als in der Hauptedition zu entdecken. So weit zum Allgemeinen.

Als nächstes möchte ich euch meinen Sealedpool und das Deck, welches ich daraus gebaut habe, präsentieren. Abgeschnitten habe ich mit 4-1 ziemlich aktzeptabel, doch genug der Vorrede. (Anmerkung: Alle Karten sind auf Englisch, falls ihr nicht wisst, welche Karten gemeint sind, schaut euch die Bilderspoilern auf anderen Seiten an, kann leider die Kartennamen nicht verlinken(Lorwyn Karten aber))

Weiß:
Avian Changeling
Changeling Hero
Entangling Trap
Goldmeadow Dodger
Neck Snap
Kithkin Healer
Kinsbaile Skirmisher
Wellgabber Apothecary
Dawnfluke
Ballyrush Banneret
Burrenton Bombardier
Burrenton Shield-Bearers
Coordinated Barrage
Graceful Reprieve
Kithkin Zephyrnaut
Redeem the Lost
Shinewend
Stonybrook Schoolmaster

Blau:
Deeptread Merrow
Pestermite
Faerie Trickery
Fallowsage
Scion of Oana
Captivating Glance
Aquitetc's Will
Merrow Commerce
Streambed Aquitects
Disperse
Fencer Clique
Merrow Witsniper
2 Negate
Notorious Throng
Stream of Unconsciousness

Schwarz:
Boggart Birth Rite
Boggart Harbinger
Boggart Loggers
Marsh Flitter
Nightshade Stinger
Warren Pilferers
Maralan of the Mornsong
Moonglove Changeling
Morsel Theft
Offalsnout
Oona's Blackguard
Pack's Disdain
Prickly Boggart
Violet Pall
Weed-Pruner Poplar

Rot:
Blades of Velis Vel
Flamekin Bladewhirl
Flamekin Spitfire
Lash Out
Lowland Oaf
Inner-Flame Acolyte
Consuming Bonfire
Blind-Spot Giant
Boldwyr Intimidator
Fire Juggler
Hostile Realm
Lunk Errant
Pyroclast Consul
Releas the Ants
Spitebellows
Stingmoggie
Sunflare Shaman
War-Spike Changeling

Grün:
Elvish Handservant
Fistful of Force
Gilt-Leaf Seer
Incremental Growth
Kithkin Daggerdare
Leaf Gilder
Lys Alana Huntmaster
Spring Cleaning
Bosk Banneret
Earthbrawn
Elvish Warrior
2 Everbark Shaman
Fertilid
Hunting Driad

Rest:
Wort, Boggart Auntie
Herbal Poultice
Runed Stalactit
Spinerock Knoll
Door of Destinies

Meiner Meinung nach ein recht solider Pool. Für mich stand schnell fest, das UB Rogue/Faeries gespielt werden wollten, nur der Splash war etwas kompliziert. Hier meine Deckliste:

7 Swamp
7 Island
3 Mountain
Warren Pilferers
Marsh Flitter
Boggart Harbinger
Boggart Loggers
Moonglove Changeling
Oona's Blackguard
Nightshade Stinger
Fencer Clique
Pestermite
Scion of Oona
Deeptread Merrow
Wort, Boggart Auntie
War-Spike Changeling
Notorious Throng
Faerie Trickery
Disperse
Violat Pall
Morsel Theft
Pack's Disdain
Lash Out
Blades of Velis Vel
Door of Destinies
Runed Stalactit

Ich habe mich für diesen Build entschieden, um die speziellen Faerie/Rogue Synergien in UB bestmöglich auszunutzen, und entschied mit anschließend für Rot als Splash.
Natürlich würden sich auch alle anderen Farben anbieten, da Weiß mit guten Changelingen und Grün mit Combattrick aufwarten. Allerdings fand ich es besser, die vereinzelten Gobbo Karten im Deck durch Wort aufzuwerten und gleichzeitig einen Trick, in Form von Blades of Velis Vel, und zusätzliche Removal, in Form von Lash Out, ins Deck aufzunehmen.

Nachdem ich alle Spiele absolviert hatte, war ich doch beeindruckt von der Stärke und Synergie einiger Karten. Oona's Blackguard war einfach mega gut! Ich hätte mir ehrlich keine bessere Karten an seiner Stelle wünschen können. Desweiteren erwies sich Notorius Throng als potenziell broken und hat zu einigen lächerlichen Spielsituationen geführt. (Darunter ein Sieg mit Mulligan auf 5, on the play, gegen GW Elves, in Verbindung mit Oonas Blackguard, Marsh Flitter und Boggart Loggers)
Auch Door of Destinies hat seinen Rarestatus verdient, vor allem durch Ausnutzung jener mit Scion of Oona und anderen Flyern.
Der kleine Goblin Splash hat sich auch ziemlich gelohnt, den Wort hat sich auch mit wenigen von ihnen bezahlt gemacht. Zu ihr sei noch zu sagen, dass die Fähigkeit Changeling-Spells (wie Blades) zurück zugewinnen, ein nicht zu verachtender Bonus ist.

Mehr möchte ich zu dem Deck nicht mehr sagen, vielleicht könnt ihr ja noch ein paar Anregungen liefern. Morgen geht's dann zum zweiten Prerelease, wo ich hoffentlich ebenso gut abschneiden werde. Macht's gut,

Hannu Sparwald

Aller Anfang ist schwer…

16. Januar · HannuS

Servus Leute, ich sage es besser, bevor ihr denkt: “Och nee!Noch so'nen random Blogger und dann diese semi-interessanten Vorstellungsteile.”

Ich werde hier mal nichts über meine Person sagen, da:

1. Niemand daran Interesse hat
2. Interessierte mich eh schon kennen
3. Nachfragen gar nicht so schwer ist, falls es doch jemanden interessiert (wird wohl aber eh nicht ernst gemeint sein und folglich gibt es keine Infos :P )

Relevante Themen gibts es bezüglich Magic momentan ja recht viel, steht uns doch die Extended PTQ-Saison und die Prereleases in Haus. Mein Hauptaugenmerk richtet sich derzeitig auf das Extended Format, denn endlich sollte ich doch mal einen der begehrten Flüge gewinnen.
Die Konkurrenz schläft nicht und da nun auch Lvl3 Magier aktiv an den Qualifikationstunieren teilnehmen dürfen, ist es nicht gerade einfacher geworden.
Mein momentanes Lieblingsdeck, welches ich am Testen bin, ist Rb Gobbos. Die Entscheidung, Schwarz zu splashen, ist durch mehrere Faktoren geprägt.(Nebenbei ist zu merken, dass ich auch eine Menge mit monochromatischen Goblins getestet habe) Um eine nähere Erläuterung auch anschaulich zu gestalten, vorab die Deckliste:

5 Mountains
4 Bloodstained Mire
4 Auntie's Hovel
3 Blood Crypt
3 Barbarian Ring
1 Swamp
4 Chrome Mox
4 Goblin Ringleader
4 Goblin Warchief
4 Gempalm Incinerator
4 Mogg War Marshal
4 Goblin Piledriver
4 Mogg Fanatic
4 Skirk Prospector
4 Mad Auntie
4 Terminate

An der Manabase ist auffällig,dass eben Schwarz gesplasht wird, aber auch das Chrome Mox statt Rite of Flame (Simian Spirt Guide, bin ich absolut kein Fan von) präferiert werden.
Bei der Spruchauswahl fällt, meiner Meinung nach, am meisten auf, dass keinerlei Goblin Matron (und dazu gehörige,kleine Toolbox mit Sharpshooter/Siege Gang/Pyromancer/King) im Deck befindlich sind! Anfänglich viel mir bei der Liste von Kim Kluck erstmal nicht ein, welche Karten er denn nun für die Mad Aunties gecuttet hatte. Allerdings konnte ich nach ein paar Überlegungen feststellen, warum mich die Liste so überzeugte.

Da wären als erstes die Terminates. Klar, an sich solide Karte wie jeder weiß. Wenn man sich aber nun das momentane, oder besser: von mir erwartete, Metagame anschaut, macht es Sinn ein Removal ins Deck zu pressen, welches neben dem Playset Gempalm Incinerator dafür sorgt, dass man den Tisch von gegnerischen, nun auch den richtig dicken, Tieren freihalten kann. (I'm looking at you Tarmogoyf / Doran, the Siege Tower) Als kleiner Bonus ist noch zu sehen, dass ein Imprint im Mox einer Blood Crypt gleichkommt, als Malus sei nur eben jene Zweifarbigkeit und der Fakt, dass es ein Non-Goblin-Spell bezüglich des Aufdeckens des Ringleaders ist.
Eine weitere, diskutable, Inklusion ist die der Auntie. Sie miemt ja quasi den Goblin King, denn der Vorteil des Mountainwalk wirkt sich nicht so stark aus, wobei die Regenerationsfähigkeit der Auntie in den vorausgesehenen Kreaturenkämpfen von weit aus größere Bedeutung ist.
Mehrfache Aunties sind auch ziemlich stark, pumpen sie die doch recht schwachen Goblins, wobei mehrere Kings eine Rarität sind, denn Md wird man wohl nicht mehr als einen, durch die Matron tutorbaren, spielen.

Hieran erkennt man klar die Ausrichtung dieser Goblin Version: Ein besseres Matchup gegen andere Aggrodeck. Im Sideboard haben wir mit dem Schwarzsplash auch Zugriff auf weitere, gute Karten, die in anderen Matchups helfen. Als Beispiele sind hier Cabal Therapy, Duress und (nicht Thoughtseize, da man keinen Discard gegen die aggressiven Decks boardet) Leyline of the Void. Einziger Sideboard Nachteil, den ich in diesem Typus sehe, ist , dass man auf Blood Moon / Magus of the Moon wohl verzichten wird müssen.

Mein momentanes Sideboard sieht so aus:

4 Leyline of the Void
4 Cabal Therapy
4 Shattering Spree
3 Boil (natürlich nicht meine Idee, hier ist Real-Silas zu danken)

Denke, dass das vorerst mal genügend Infos sind, werde euch übere weitere Erfahrunngen in Kenntnis setzen, und wohl auch was vom Prerelease am Sonntag erzählen. Bis dahin, macht's gut

HannuS