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Bernd der Baumeister

— 25-10-2009 —

Am Samstag zu Dortmund eben der PTQ. Da ich fand, dass ich ein brauchbares Deck hatte, damit aber geschmeidige 0-3-drop performte, frage ich mich und hiermit auch euch, was da falsch gelaufen ist (zum Zwecke dieser Übung gehen wir davon aus, dass ich nicht acht Spiele in Folge spielte, als wäre ich gerade aus dem Dornröschenschlaf erwacht und hätte noch nie Karten in der Hand gehabt, zumal die zwei Trials und ein paar Sealed Events der digitalen Art dagegen sprächen).

Ich habe die irrelevanten Farben direkt raussortiert, da Grün kein Fleisch und Rot kein Feuer - und wenn in Form von Magma Rift, Torch Slinger, Lavaball Trap und Valakut, the Molten Pinnacle - enthielt.

Die restlichen Farben waren derart verteilt:

Weiß
1 Kor Duelist
1 Steppe Lynx
3 Kor Skyfisher
1 Kor Aeronaut
1 Armament Master
1 Kazandu Blademaster
1 Ondu Cleric
1 Kor Outfitter
1 Makindi Shieldmate
1 Pillarfield Ox
1 Caravan Hurda
1 Shepherd of the Lost
1 Nimbus Wings

Blau
1 Caller of Gales
1 Tempest Owl
2 Umara Raptor
1 Sky Ruin Drake
1 Seascape Aerialist
1 Sphinx of Lost Truths
1 Sphinx of Jwar Isle
1 Shoal Serpent
1 Quest for Ancient Secrets
1 Spell Pierce
1 Trapfinder's Trick
1 Into the Roil
1 Paralyzing Graps
1 Cancel
1 Lethargy Trap
1 Summoner's Bane
2 Whiplash Trap

Schwarz
1 Guul Draz Vampire
1 Vampire Lacerator
1 Surrakar Marauder
1 Gatekeeper of Malakir
1 Vampire Nighthawk
2 Heartstabber Mosquito
1 Hagra Crocodile
1 Nimana Sell-Sword
1 Halo Hunter
1 Bog Tatters
1 Soul Stair Expedition
1 Mire Blight
1 Grim Discovery
1 Needlebite Trap

Schwarz völlig ignorierend, weil mir die Kor-Knaben in Weiß und 5+-Drops in Blau zusammen mit dem geflügelten Ally-Duo ausreichend erschienen, kam ich zu folgendem Deck:

Deck
1 Kor Duelist
1 Steppe Lynx
3 Kor Skyfisher
1 Kor Aeronaut
1 Armament Master
1 Kazandu Blademaster
1 Ondu Cleric
1 Kor Outfitter
1 Makindi Shieldmate
1 Shepherd of the Lost

2 Umara Raptor
1 Sphinx of Lost Truths
1 Sphinx of Jwar Isle
1 Into the Roil
2 Whiplash Trap

1 Stonework Puma
1 Spidersilk Net
1 Adventuring Gear
1 Trailblazer's Boots

1 Seijiri Refuge
7 Island
9 Plains

Jetzt, mit ein wenig mehr Abstand und mehr Zeit und einem sortierten Pool (die Sortierung wurde beim PTQ nicht announced, ist noch nicht mal offiziell - soweit ich weiß - und eines von beiden sollte geändert werden) drängte sich mir erst U/B auf, weil die Mananaforderungen nicht so grau sind und die Equipkosten aufs Angenehmste reduziert werden, doch letztlich hätte es wohl W/B sein müssen:

1 Steppe Lynx
1 Guul Draz Vampire
1 Vampire Lacerator
1 Ondu Cleric
3 Kor Skyfisher
1 Kazandu Blademaster
1 Kor Aeronaut
1 Surrakar Marauder
1 Stonework Puma
1 Makindi Shieldmate
1 Vampire Nighthawk
1 Gatekeeper of Malakir
1 Hagra Crocodile
1 Nimana Sell-Sword
2 Heartstabber Mosquito
1 Halo Hunter
1 Shepherd of the Lost

1 Adventuring Gear
1 Nimbus Wings

9 Plains
9 Swamp

Das Mantra des Turniers war übrigens “18 Lands minimum und nur bittebittebitte den Würfelwurf gewinnen, um auch ja beginnen zu können”. Letzterem kann ich mich anschließen, bin bisher aber immer ganz gut mit Manabasen kurz vor der Volljährigkeit gefahren und habe das eine Land nie vermisst. Dass ich für das B/W von dieser Meinung abweiche, liegt ganz klar daran, dass bei dem Deck eine Runde ohne Landdrop wie ein Time Walk für den Gegner wirkt und letztlich auch ist. Eine Meinung die zwar ebenfalls häufig ist und generalisierend auf alle Decks angewendet wird, der ich mich aber nur ungern anschließe.

Das Deck maximiert den Nutzen, der sich aus dem Skyfisher pressen lässt ohne gleichen. Beliebte Ziele sind offensichtlich der Gatekeeper, wie auch die Mosquitos (entsprechendes Mana auf dem Tisch vorausgesetzt), aber selbst wenn es nur der Puma ist, hat man nichts dagegen, wenn ererneut sein Revier “markiert”. Im argsten Fall muss man eben das Land nehmen und direkt wieder ausspielen und den nicht-sicken Rest nach rechts drehen.

Abschließend bleibt zu sagen, dass ich in dem Format vor Qualität über Konsistenz warne. Wer also auf die Idee kommt, dass Deck doch direkt Esper-Style einzutüten, um dem Gegner die Allies und die ganzen Spoiler nur so wieder und wieder um die Ohren zu klatschen, der sei davor gewarnt, dass ein Fehltritt - Land-technisch derart, dass Mana zwar vorhanden, aber falschfarben - sehr schnell sehr schmerzhaft bestraft wird. Es bedarf schon einer ausgesuchten Masse an Refugien und mindestens einem Harrow, bevor sich so etwas in den meisten Fällen sinn- und siegreich umsetzen lässt, wie ein Blick über die Manakosten der besseren Zendikar-Karten - nicht nur meines Pools - zeigt.

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Showing Off

— 19-10-2009 —

Wenn mich jemand fragte, antwortete ich stets, dass wenn ich mir die Byes holte, Paris fällig wäre. Was ich dachte, war stets, dass meine Zendikar-Limited Erfahrungen letztlich zu gering sein dürften, um auch nur annähernd über die deutsch-belgische Grenze zu gelangen, so dass meine Motivation wie eh und je lautete, dabei sein ist alles und bloß nicht zu sehr verzocken (und wenn, dann bitte derart, dass mir es selbst nicht auffällt).

Letztlich ist es nicht so, dass ich es nicht versucht hätte und bei den gleich zwei Möglichkeiten, die sich mir vorvergangenes Wochenende boten, tat ich sicherlich nicht schlecht dabei. Doch letztlich war es so, wie es bereits an der Fußgängerbrücke, die man unterquert wenn man Dortmund Richtung Bochum mit dem Zug verlässt, und später dann in meinem Block stand: “No surprising News”.

Weitere Zettel dieses Blocks sind mit T-Konten gefüllt, auf denen die Anfangssaldi stets gleich sind und die ein “ME” im Soll und den “OP” im Haben anzeigen. Es gibt deren viele und nicht das geringste Anzeichen doppelter Buchführung, aber was unten rauskam, war oft zu meinen Gunsten.

Immer noch zusammenfassend lässt sich sagen, dass ich in den zwei Tagen an zwei GPTs zweimal das Halbfinale erreichte, ohne aber den Sack letztlich voll zu machen. Ein nicht unschöner Schnitt, der meinen Boosterbestand wesentlich vergrößerte und wohl auch mein Limited-Rating in noch nie gewesene Höhen katapultierte (letzteres nur der Vollständigkeit halber erwähnt).

Zugegeben, in Dortmund war es schon etwas einfacher, wenn man als 12te rdas Turnier kurz vor Anmeldeschluss komplettiert und ein Blick übers Teilnehmerfeldchen einen - selbst mit gutem Gewissen und nur einem Hauch der Magicspieler sonst so anhaftenden Überheblichkeit - alleine drei Spieler identifizieren lässt, die sich später wie intern prognostiziert am unteren nicht-draftenden Ende der Standings befinden. Am anderen Ende meine Wenigkeit dank folgendem Deck:

1 Cliff Threader
1 Kor Skyfisher
1 Kazandu Blademaster
1 Ondu Cleric
1 Makindi Shieldmate
1 Kor Cartographer
1 Journey to Nowhere
1 Pitfall Trap
1 Narrow Escape

1 Goblin Bushwhacker
1 Plated Geopede
1 Goblin Shortcutter
1 Torch Slinger
1 Ruinous Minotaur
1 Bladetusk Boar
1 Geyser Glider
2 Tuktuk Grunts
1 Murasa Pyromancer
1 Burst Lightning
1 Chandra Ablaze

1 Explorer's Scope
1 Expedition Map

1 Teetering Peaks
1 Kabira Crossroads
7 Plains
8 Mountain

Erwähnbare Sideboardkarten:
2 Unstable Footing
1 Nimbus Wings
1 Bold Defense
1 Brave the Elements
1 Devout Lightcaster

Eine runtergeloste dritte Runde und ein Sluft, der unbedingt zocken will, später darf ich mir beim Top8-Draft als erster aussuchen, wo ich denn sitzen möchte, um folgendes zu draften:

2 Welkin Tern
1 Aether Figment
1 Tempest Owl
1 Merfolk Wayfinder
1 Merfolk Seastalkers
1 Windrider Eel
1 Spell Pierce
1 Cancel
2 Paralyzing Grasp
1 Whiplash Trap

2 Steppe Lynx
2 Kor Aeronauts
1 Kor Skyfisher
1 Noble Vestige
1 Pillarfield Ox
1 Emeria Angel
2 Pitfall Trap
1 Arrow Vollay Trap

1 Kabira Crossroads
8 Plains
8 Island

Erwähnbare Sideboardkarten:
1 Brave the Elements
1 Lethargy Trap
2 Bold Defense
1 Trapmaker's Snare
1 Nimbus Wings
1 Quest for the Holy Relic

Das wirkt schon realitätsnaher. Letztlich war es wohl die handvoll Füller, die mir das Genick brach. Im Halbfinale gegen ein Deck zu spielen, das kaum angriff, half nicht sonderlich, weil die Trapkarten so gut wie kaum eine Reichweite haben (was okay ist, da man sich so weniger darüber aufregt, dass einem die Krabbe bereits die zweite Pitfall Trap in den Graveyard befördert). Die Sideboardkarten sind übrigens deswegen erwähnenswert, weil sie die einzigen anderen Karten in U/W waren und das obschon ich dank dem Engel eigentlich konstant ab Booster 1 in den Farben war.

Ein paar Stündchen später saß ich in Dülmen, hatte gerade einen unscheinbaren Pool registriert und bekam meinen persönlichen Groundhog Day geschoben:

1 Goblin Shortcutter
1 Molten Ravager
1 Ruinous Minotaur
1 Torch Slinger
1 Geyser Glider
2 Tuktuk Grunts
2 Magma Rift
1 Inferno Trap
1 Unstable Footing
1 Chandra Ablaze

1 Steppe Lynx
1 Kor Skyfisher
1 Kor Aeronaut
1 Kor Sanctifiers
1 Kor Cartograph
1 Pillarfield Ox
1 Journey to Nowhere
1 Day of Judgment
1 Conqueror's Pledge

1 Explorer's Scope
1 Trusty Machete
1 Kabira Crossroads

7 Plains
9 Mountain

Erwähnbare Sideboardkarten:
1 Nimbus Wings
1 Seismic Shudder

Die Wings boardete ich vermutlich immer, da ich nur einmal gegen blau spielte und es sonst in vielen Spielen so war, dass man (in diesem Falle ich) sich wünschte, dass eine Kreatur mit Evasion und ‘ner dicken Hose auf der eigenen Seite des Boards lag. Sonst musste entweder getrickst werden, was die Manabasis ein wenig überforderte, oder durch zu viele eigene oder zu wenig gegnerische Kreaturen gewonnen werden. Dass letzteres nur gegen einen Gegner klappte, da aber gleich in beiden Spielen, wird den Day of Judgment sicher nicht beliebter gemacht haben.

Da 52 Leute anwesend waren, reichte am Sonntag das Erreichen des Finales für die Möglichkeit auf den Byeschlaf, was mir aber erneut vergönnt blieb. Wenn auch absichtlich, denn mit folgendem Deck lässt sich meiner unbescheidenen Meinung nach nur schwer verlieren:

2 Guul Draz Vampire
1 Blood Seeker
1 Bloodghast
3 Surrakar Marauder
2 Nimana Sell-Sword
1 Vampire's Bite
1 Grim Discovery
1 Hideous End

3 Welkin Tern
1 Gomazoa
2 Merfolk Seastalkers
1 Sky Ruin Drake
1 Shoal Serpent
1 Into the Roil
1 Whiplash Trap

1 Blazing Torch

1 Piranha Marsh
2 Jwar Isle Refuge
7 Island
7 Swamp

Der Piranha Marsh verdiente sich seinen Slot aufgrund der Vampire und der Geschichte mit den 10 Leben. Der Gedanke war offensichtlich, dass 10 Leben größer 11 Leben sind…

Im Viertelfinale habe ich nicht wirklich darüber geweint, dass mir das Deck auf fünf Spells zehn Länder präsentierte, weil drei der fünf die Marauder waren und der Gegner zwar Artefakte legte, diese aber weder Power geschweige denn Toughness hatten.

Das Halbfinale begann ich mit der Frage, ob der Andre (Luff - seineszeichens Nats Top8 und meine einzige Niederlage in den Swissrunden an diesem Tag; dreimal dürft ihr raten, was mir länger im Gedächtnis bleibt) denn überhaupt nach Paris wolle und wie es mit Talis & Logis aussehe. Als er beides bejahte, stellte ich meine nächste Frage an den Judge und ließ mir versichern, dass jetzt der richtige Zeitpunkt wäre, an dem mir Andre ein unmoralisches Angebot machen darf (unzensiert habe ich relativ bold gefragt, ob jetzt der richtige Zeitpunkt wäre, an dem mir der Andre erzählt wie sehr er mir den Schwanz lutschen möchte (so oder knapp ähnlich und nicht zur Nachahmung empfohlen)).

Der Judge bestätigte und Andre und ich gaben uns die Ehre mit den Decks mehr als nur eine kurze Runde im Viertelfinalpark zu drehen. Zwischendrin setzt sich Genosse Judge - Michael W. nebenbei erwähnt - zu uns, blätterte in seinem iPhone und meinte, dass er die Stelle, die bestätigt, was er gerade bestätigte (die Möglichkeit des Price-Splits und des Drops vor der letzten Runde eines GPT), nicht mehr finden könnte und das unsere Absprache deswegen regelungerecht wäre. Es folgten ein paar Minuten in denen ich wahlweise droppe, mal concede (was aufgrund der Booster-Absprache eben Bribery wäre und für Andre und mich tiefergehende Konsequenzen hätte), dann unser Spiel für offiziell erklärt wird, um es dann letztlich doch wieder zu revidieren. Es ging also hin und her, ich wurde vielleicht etwas lauter, aber es wollte sich keine Lösung finden, bis Michael dann doch über den Passus stolperte, der meinen Drop und meine abgesahnten Booster legitimisierte. Das Spiel gegen Andre verlor ich übrigens, weil er es mir derbe mit dem Giant Shroud gab, bevor ich es ihm mit Grim Discovery auf Piranha Marsh und eben jenen Landdrop für Intimidate geben konnte.

Doch wieso gab unser Held nun doch kurz vor dem Ziel auf? Waren es die Preis-Booster (es waren M10 Booster, was ich zwar erst später erfuhr, was aber meine Meinung nur geringfügig geändert hätte)? Hatte Andre tatsächlich mit einem Blowjob gelockt? Waren es Zweifel an dem Deck? Wollte ich mir vielleicht die ersten drei Runden in Paris aufsparen, um nur ja Zendikar-Sealed zocken zu können?

Wir werden es wohl nie erfahren…

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Zendikar is raus und aus

— 02-10-2009 —

Der folgende Eintrag hatte News-Charakter, bis ich anfing mehr als üblich ins Blaue rein zu phantasieren und sich viele Aussagen, die ich treffen werde nicht wie sonst üblich durch den ein oder anderen Link belegen lassen.

Heute ist der offizielle Erstverkaufstag der neuen Edition, ein Tag, der in der Regel Freude in jedem noch so kleinen Zimmerlein verbreitet und selbst mir ist schon ganz wuschig. Es gibt nur ein paar Probleme, Zendikar ist nämlich bereits ausverkauft.

Einige meiner nicht näher zu nennenden Quellen berichteten, dass das Zeug in Amerika schon nicht mehr zu haben ist (was bedeutet, dass die dortigen Distributoren nichts mehr von Wizards kaufen können und auch selbst nichts mehr haben, was sie an ihre on- wie offline Händler verticken können).

In Deutschland sieht es leider nicht viel besser aus. Der deutsche Distributor Universal Cards ist scheinbar ebenfalls leer (zumindest was englische Displays betrifft) und hat wirtschaftlich bis strategisch unrichtig erstmal die Abgabepreise für die englische Zendikar-Produktreihe erhöht, ohne aber selbst viel auf Lager zu haben. Das wäre ja alles nicht so tragisch, wenn man denn wenigstens alle Händler erfolgreich beliefert hätte. Ihr ahnt was kommt. Wie mir von einigen anderen nicht näher zu nennenden Quellen mitgeteilt wurde, ist das mitnichten der Fall. Viele Ladenbesitzer werden heute also den Laden öffnen und ihre etwaigen Kauf-Anfragen und bereits getätigte Vorbestellungen nur unzureichend erfüllen können. Man fühlt sich an From the Vault: Exiled erinnert.

Was bedeutet das für die nahe Zukunft?

Universal Cards schreibt:

Die Erstauflage von Zendikar ist beim Hersteller vergriffen. Bitte weichen Sie bis zum Erscheinen des Nachdrucks auf den Artikel W250900A aus. Der Nachdruck wird voraussichtlich Ende KW 43 erscheinen.

Wir haben aktuell die 40ste Kalenderwoche, so dass da noch einiges zu verschlafen ist, bis sich wieder Zendikar Displays in den Regalen finden lassen. Und da wäre noch das Wort “voraussichtlich”. Meines Wissens nach werden die Karten für den Oktober-Release bereits Anfang August gedruckt, damit sie pünktlich in der vorletzten September-Woche an die Distributoren geht, die sie zeitnah an die Prerelease-Teilnehmer und kurz danach auch an die on- wie offline Händler versenden. KW 43 wirkt also utopisch.

Weitere Problemfelder tun sich auf. So ist bald Zendikar-Sealed PTQ-Saison, die bestimmt ganz prickelnd wird, wenn sie mit deutschem Produkt oder zu erhöhten Preisen gespielt wird.

Last but not least, die Schatzkarten. Man könnte meinen, Wizards hat diesbezüglich sein Pulver verschossen und die nächste Druckwelle wird ohne die Goldstückchen auskommen müssen, dem ist aber nicht so. Da Wizards selbst bekannt ist, dass es nie bei nur einem Druck bleibt, werden sie sicherlich genug Candelabra of Tawnos übrigbehalten haben, die sie uns in die Booster packen können.

Hoffentlich…

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