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Still ill

— 07-06-2009 —

Ich fühlte mich bereits nach dem Aufstehen invincible, trank meinen Kaffee entsprechend schwarz, schaute weder nach links noch rechts beim Straßeüberqueren und ehe ich mich versah, stand ich 4-0, brauchte einen weiteren Sieg aus den nächsten beiden Runden für einen Fuß in der Top8 und überlegte ernsthaft die Brünette aus der Bar dazu zu überreden, dass sie mir auf der Bühne vor versammelter Mannschaft meinen Buschmann blies.

Hohoho, 4-0 bereits, nein das geht zu schnell…

[REWIND]
.seilb nnamhcsuB neniem tfahcsnnaM retlemmasrev rov enhüB red fua rim eis ssad ,nederrebü uz uzad raB red sua ettenürB eid tfahtsnre etgelrebü dnu 8poT red ni ßuF nenie rüf nednuR nedieb netshcän ned sua geiS neretiew nenie ethcuarb ,0-4 hci dnats ,hasrev hcim hci ehe dnu nereuqrebüeßartS mieb sthcer hcon sknil hcan redew etuahcs ,zrawhcs dnehcerpstne eeffaK neniem knart ,elbicnivni nehetsfuA med hcan stiereb hcim etlhüf hcI
[STOP]
[PLAY]

Am Vorabend des Standard-PTQs zu Dortmund idlete ich ein wenig im #mtg.de - mein quasi-Orakel - um meine aktuelle Deckwahl evaluieren zu lassen. Zur ungefähr gleichen Zeit wurden die LCQ-Decks der PT Honolulu (aka PT “We couldn't care less about the Format”) bekannt und da ich ebenfalls Elves in der Queue hatte, schien meine Deckwahl nicht so verkehrt zu sein. Einzig das Funkemariechen mufl0n versuchte mich dazu zu überreden so einen random Cascade-Haufen mit Enlisted Wurm zu zocken, weil das zwei Modo-Events Top8ete. Sein Argument, dass er damit 1-2 gegen Feen gespielt hatte, wollte mich nicht wirklich überzeugen.

Also Elfen. Ungefähr so:

11 Freunde
4 Llanowar Elves
4 Imperious Perfect
4 Wren's Run Vanquisher
3 Civic Wayfinder
4 Putrid Leech
2 Chameleon Colossus
4 Thoughtseize
3 Nameless Inversion
2 Maelstrom Pulse
3 Profane Command
1 Hurricane
1 Loxodon Warhammer
2 Garruk Wildspeaker
4 Gilt-Leaf Palace
4 Llanowar Wastes
2 Reflecting Pool
1 Twilight Mire
4 Treetop Village
3 Mutavault
2 Swamp
3 Forest

Sideboard
2 Hurricane
2 Terror
2 Infest
2 Jagged-Scar Archers
1 Snakeform
1 Pithing Needle
2 Kitchen Finks
2 Hurricane
3 Guttural Response

Dank entsprechender Leihgaben vor und vom Orti, dem Ashraf und dem Eugen, dem ich für zwei französische Mutavaults mein fast neues (zweimal getragen, einmal gewaschen) Judge-Shirt vertradete, konnte ich die Liste tatsächlich so zocken, wie sie hier steht.

Ich spielte ähnliches beim NatQ in Aachen in modifizierter (aka schlechterer) Form (weil ohne Leeches und Hurricane), so dass mir der Denkfehler mit den Reflecting Pools als Twilight Mire Ersatz erst während des Turniers aufging. Wobei, wenn ich länger drüber nachdenke, brachte mich der Orti vor dem Turnier bereits auf die Schiene, als ich ihm den Pool als Wooded Bastion Double vorschlug. Irgendwie gaben meine Synapsen nicht preis, dass man seine Argumentation mit dem Qasali Pridemage eben auch auf den Leech übertragen konnte.

Jetzt wieder [FastForward] durch die Runden:

Runde 1 - Dirk - Cruel Control ohne Stuntmen dafür mit Ethersworn Adjudicator
Er war ein wenig nervös, zockte entsprechend, schaffte es aber mich im zweiten Spiel trotz seines Mulligans darauf hoffen zu lassen, dass sich zu meinem Hurricane eine Guttural Response gesellte, um es vielleicht durch einen zu offensichtlichen Counterschlagabtausch zu schaffen. Als er neben seine Wall of Reverence noch den Mythic Man parkte, gab ich doch auf, um es ihm im Dritten so richtig zu geben:

Llanowar Elf into mehr Elf und Vanquisher into gedroppter Mutavault und Perfect into All in und Scoop. Dass er bis auf Länder legen (und das noch in der falschen Reihenfolge, wie wir danach durchsprachen) nichts machte, half.

Runde 2 - Fabian - Feen
Im ersten Spiel überraschte ihn der Maindeck Hurricane derart, dass er ihn sich erst durchlesen und danach zusammenschieben musste, als er meinte mit einem Sower und einer Spellstutter alles unter Kontrolle zu haben. Spiel 2 habe ich zwar mehr Hurricane und Response aber auch den Mulligan und einen Lebenspunkt weniger als er als ich auf 0 stand. Wie nett der Hurricane ist, zeigte sich erneut in Spiel drei, als ihn ein Thoughtseize ohne Hosen ließ und seine getopdeckte Vendilion Schwestern gleich zwei Kopien davon auf meiner Hand offenbarten.

Runde 3 - Alexander Kreuz - Feen
Ich sollte seine einzige Niederlage in den Swiss bleiben, wofür ich mich nicht wirklich etwas kaufen kann. Der Würfelwurf ging wie so oft zu meinen Gunsten aus (bei sechs Würfeln entschied ich mich sinnigerweise für gerade, obwohl er wohl lieber höher oder tiefer hören wollte) und ich begann druckvoll und fehlerhaft. Wie so oft. Ein Angriff mit Leech, Wayfinder und Perfect handelte statt den erwarteten 7 bis 9 nur 2 Schadenspunkte aus, weil er das Agony Warp hatte, womit ich nicht rechnete, obwohl ich zum mufl0n noch sagte, dass es der bessere Terror wäre, weil er gleich zwei Kreaturen foggt.

Spiel zwei lief darauf hinaus, dass seine Bitterblossom an uns beiden nagte, ich fleißig Länder zog, sie aber auch haben wollte, da auf meiner Hand Hurricane und Response auf den günstigsten Zeitpunkt für ihr fulminantes Finale warteten. Das kam, als ich zu allem Überfluss noch Thoughtseize hob. Meine neun Länder sahen sich also seinen sechs ungetappten gegenüber (er griff zuvor mit einer Faerie Conclave an, womit ich rechnete, was aber nur gut war, da neun ungetappte Länder noch unschöner für mich gewesen wären) und bei den Lebenspunkten war es kaum anders mit 9 zu 7 für mich. Ich spielte das Rubapensieri, er counterte mit Command und zog mehr Karten, danach Hurricane für sechs und alles war in Ordnung, da ich eben noch das Mana für die Response hatte und eine Spellstutter nicht genug Feen-Freunde zusammengetrommelt gekriegt hätte.

Runde 4 - Peter - Cruel Cascade
Ich begann mal wieder, er nahm freundlicherweise zwei Mulligans und irgendwo inmitten war da noch ein Loxodon Warhammer meinerseitig. Er begann, topdeckte fröhlich einen Cryptic Command, einen zweiten, dann ein Cruel Ultimatum, das uns beiden ein Warning einbrachte, weil er keine Kreatur reanimierte von den Toten auferstehen ließ, und ich hatte erneut den Warhammer, der mich von den Halbtoten (also so auf drei Gummipunkten stehend) ins Reich der Lebendigeren holte.

Die Kaskade-Fähigkeit wollte nicht wirklich überzeugen. So deckte er einmal eine Snakeform aufs leere Board (der Bloodbraid schwebte halt noch in der Luft) auf und das andere Mal “nur” eine Leech.

Runde 5 - Mario - Doran
Bei meinen Trainingseinheiten auf der Workstation (wohl das einzige Workout, was man vielen Magicspielern zumutet - haha) hatte ich einmal das Vergnügen, fand es aber relativ ausgeglichen mit leichten Vorteilen für meine Elfen durch die Synergie-Effekte und die perfekte Nebelmaschine bedingt. Einzig seine Puls-Hoheit machte mir Sorgen. Doch diese machte sich nur im zweiten Spiel bezahlt. Im ersten pulste er mir meine zwei Llanowars während ich ihm seine beiden Hierarchen in den Maelstrom schickte. Dass er daneben nur zwei Painländer als Manaquellen hatte, brachte mir den Sieg.

Das dritte Spiel soll ich - den Meinungen der Zuschauer und auch meines Gegenübers folgend - verzockt haben. Da das hier mein Bericht ist und ich der Meinung bin, dass ich nicht genug Mana für die siegbringenden Aktionen (es ging wohl um einen All In Angriff mit triple Mutavault und Llanowar Elf, bei aber nur fünf totalen Ländern) hatte und die Zuschauer ja mal überhaupt keine Ahnung (da können sie noch so viel Meinung haben), reichte es eben nicht ganz für den Sieg und ein Behemoth Sledgehammer haut mich verdient auf die Verliererstraße.

Runde 6 - Floris - B/W Persist
Hier blieb ich eine Weile und die immerfeuchte Ajani Goldmane schmierte erst einmal dann zweimal ihre komplette Pussyjuice belebend über ausgesuchte Tokens und Küchenhutzel, während meine schwulen Elfen vom Garruk nicht mal annähernd soviel Liebe entgegengebracht bekamen. Sie hätten ihn vielleicht nicht alleine im Wald stehen lassen sollen, wo er ungeschützt den Angriffen ausgesetzt war. Will sagen, ich verzockte es vielleicht erneut, weil ich Garruk legte, danach aber mit allem angriff, ohne einen Mann als Geschwindigkeitsbegrenzer für die Garrukzone zurück zu lassen.

Das Match-Up ist auch nicht wirklich berauschend. Selbst mit dem Hurricane nicht…

Runde 7 - Sebastian aka flynnT - B/R Aggro
Er wollte Musik spielen, wir beraten uns was für welche, er kennt meinen Stil aber nicht, so dass es keinen House (Chicago, Jacking oder Fidget - mir egal) gab und wir relativ still zockten. Es gab auch nicht wirklich was zu erzählen (von dem obligatorischen Pischner-Gedisse abgesehen).

Im Match versuchte ich stets oberhalb der multiplen Boltrange zu bleiben, was mir in beiden Spielen ganz gut geling. Er zockte die Seattle-Version - die mit den beiden random Needles - die nach Ottmars Erachten zu wenig Druck aufbaut und einen zu vollen 3-Mana-Slot hat. Ich gebe ihm da entsprechend recht, würde aber unlogischerweise soweit gehen und einfach aus den Terminates Puncture Blasts machen und die Needles durch Magma Spray ersetzen. Muss man nicht wirklich nachvollziehen.

 
Nach den Runden gab es nicht wirklich ein Zittern um die Top8, da die ersten drei Tische sich alle fröhlich an die Tische mit den Schnitzeln und Burgern verfrachteten und eine zwischenzeitliche Nachfrage beim Score Keeper ergab, dass der 8te einen Punkt mehr als ich auf dem Konto hatte.

Also gab es noch nettes Boosterbattling mit dem Ashraf - dieser Lich Lord aber auch - und es ging mit folgendem Motto ab nach Hause:

Denkt auch das fehlende n

PS: Fette Props an den Wigge für den Sieg!!

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Hannower, wie, was??

— 05-03-2009 —

Die Tage bis zum Grand Prix in unserem heimischen Lande sind nicht mehr viele und je näher der Termin für das Event rückt, um so mehr Anfragen bekomme ich per Mail (unter anderem von Bill Stark) bezüglich ein paar Infos über Touristenangebote in der Nähe.

Jetzt habe ich schon den ein um anderen Grand Prix mitgemacht aber bis auf an Sextourismus habe ich in diese Richtung noch überhaupt nicht überlegt. Zumal die meisten Locations (wie auch diese im Hannover Congress Centre) eher Abseits liegen und das Side Event Angebot für den Sonntag auf den letzten Grand Prixs immer attraktiver wurde (in Hannover wird es ein PTQ und ein iPod-Legacy Turnier), so dass gar kein Bedarf, ja eher gar keine Zeit für Erholung bestand.

In Anbetracht all dessen und, da es sicherlich ein wenig mehr sein soll, als ein Link auf Qype.com, nun der Aufruf an euch. Wer die gesuchten Informationen hat und an mich und somit an Bill Stark weiterleiten möchte, wende sich entsprechend und in englischer Sprache an webmaster@germagic.de. Wer etwas längeres für zB einen Artikel auf MagicUniverse zur Verfügung stellen will, kann dieselbe Adresse aber bitte die deutsche Sprache verwenden. Und sollte sich beeilen.

Bedankt.

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Standard??

— 21-09-2008 —

Heute Gestern also das Standard-Event beim Card Con in Dortmund. Ich berichtete, ihr last. Lest mehr:

Nach First Pick Puncture Bolt gefolgt von Mudbrawler Cohort aus dem schwachen Booster, gab es als zweiten Pick des zweiten Boosters den Deus of Calamity und irgendwo noch die Tattermunge Witch. Ergo gab es viel Rot mit einem Hauch von Grün für eben die Hexe und den Aerie Ouphes aus Eventide. Eventide war gar so nett, dass ich doppel-Clout of the Dominus in den vorletzten Picks bekam (okay, das ist nicht so selten) aber das auf einen meiner fünf U/R-Knaben (2 Hopper, ein Bandit, eine Crag Puca und dem handelsüblichen Mimic) und die Sause konnte starten.

Moment, werdet ihr jetzt denken, Standard-Turnier und der Evil erzählt uns hier was von seinem random Schimmelhaufen, der letztlich nur für den zweiten Platz reichte, weil Michael Müllers U/W-Aura auf dem 3/3, nicht von roten Kreaturen blockbar, das Spiel sehr zu seinem Vorteil umbog??

Fakt ist halt, dass sich zum Standard-Event satte 6 Spieler (naja, 5 Spieler und der Martin Brenner) bekannten, was halt zu wenig ist. Im Legacy-Teil schaffte man zwar das doppelte, aber das doppelte von 6 ist auch nur das Dutzend (ein sehr lautes Dutzend - super störend teilweise die Legacy-Spieler, da freut man sich, wenn die mal aus der Pubertät raus sind (random Diss Ende)), was relativ wenig ist, wenn man bedenkt, dass man damit gerade gut genug einen Eierkarton füllt und noch zwei Eier übrig hat, um so manchen Control-Spieler auszustatten (okay, genug random Disses for today).

Zurück zu den nackten Zahlen. Sechs Spieler plus zwei Offizielle gleich ein Draft. Unsanktioniert, da Ute den Daniel entbehren konnte (zwei Judges für zwölf Leute klingt doch zu sehr nach ABM) und dieser einfach mir nichts dir nichts die “Fragmente von Alara”-Booster aus dem Kofferraum zauberte. Er arbeitet ja nicht umsonst bei Universal (wohl aber nicht mehr lange). Okay, es war leider doch kein SoA beim Draft(s.o.); aber er hat sie vertickt, verdammt günstig sogar…

Die erste Runde durfte der Ralph dran. Er hat sich was Grün/Rotes gebastelt mit gewichtiger Gewichtung auf Grün, was nicht nur auf den Wistful Selkie zurückzuführen war (dank Murphy gab es natürlich das Play, wo er Turn drei den Mountain neben die zwei Wälder packt und stöhnt, weil der Selkie nicht raus zum Spielen konnte).

Spiel 1 war schnell vorbei. Ich hatte den 1 Drop, gefolgt von Stream Hopper plus Aura als 2 Drop, was zusammen dank Giant Baiting zwei Runden später für den Sieg reichte. Spiel 2 zeigte sich, dass 16 Länder doch etwas zu geizig sein können, weil nicht eins davon auf der Starthand Platz nahm. Also Mulligan und die weniger aggressive Hand, wenn auch wieder mit Hopper und ernergischem Durchsetzungsvermögen. Ich prügelte ihn von 20 auf 17 auf 11 (Cohort + Aura) auf 8 (die Kohorte musste ab hier aussetzen, weil zu viele Blocker; sie starb eh einen Zug später wegen eines unnötigen Angriffs meinerseits) auf 5 (auch nur, weil Ralph es zuließ, dass mein Hopper in letzter Sekunde (also quasi, nachdem er die Blocker schon deklariert hatte) über den 4/4er drüberhüpfte (man merke, Shroud != Unblockable) auf 4 (die Aura verschwand im Rachen des Wickerbough Elder) auf nichts mehr, weil der 1/1er plus 12 Lands nicht viel gegen eine stetig wachsende Armee auf der Gegenseite unternahm. Spiel 3 zeigte sich bei mir eine Mana-Normalverteilung (also alles, wo Spells größer Länder) und das Match war nach sechs Turns besiegelte Sache.

Runde 2 gegen den Herrn Brenner, der extra die anderthalb Stunden gefahren war, um sich hier den Draft zu gönnen Standard zu spielen. Hätten wir mit unseren Standard-Decks performt, wäre ich mit meinem Stuffy Doll / Spitemare / Pyroclasm-Ungetüm ungefragt in sämtliche Ritzen gefistet worden (da kennt der Brenner sich aus, seine neueste Obsession: ManDingo, nicht zu verwechseln mit Mandingo). So aber pilotierte er die schwerfällige U/W-Armada, während meine Mannen leichtfüßig und grazil (naja, zumindest leichtfüßig) über die Red Zone tänzelten. Erwähnenswert nur Spiel 2, weil er nur da Gegenwehr leistete. Und was für welche. Im Damage Race unterlag ich, fast, da 1 Lebenspunkt bekanntlich 1 Lebenspunkt ist und ich mit meinem Noggle Bandit im Play gegen seine drei Jungs noch genau einen Ausweg hatte: es muste das zweite Clout her. Eins lag bereits im Friedhof und der einzige spielerfeindliche Burnspell (Puncture Blast) lag darüber.

Ich habe selten so treffend getopdeckt.

Bleibt das Finale gegen Herrn M. Müller. Er begann das erste Spiel (er hatte meinen Ungerade-würfelnden Würfel entlarvt und nutzte das zu seinem Vorteil), ich fuhr nach Paris, ich verzockte, er gewann. Die Situation ungefähr so: Er kontrolliert Ballynock Cohort - getappt, weil im Angriffs-Modus, zwei ungleiche Mimics und eine Mistmeadow Witch (dazu passend sieben ungetappte Ländereien) im Spiel. Ich einen Intimidator Initiate, eine Tattermunge Witch, den Stream Hopper und die Aerie Ouphes auf meiner Seite. Die Witch (seine, obv) musste weg. Auf der Hand hatte ich dafür einen Mountain (bei fünf Gleichgenannten im Spiel) und eine Clout of the Dominus, ich zog aber einen Puncture Bolt. Lebenspunktestand: ich 7, er 8.

Das gute Play (nicht zu verwechseln mit dem guten A, das ist ein anderer Sender) wäre ergo gewesen, Clout auf den Hopper anzutäuschen und den Initiate auf einen der beiden Mimics zu aktivieren. Seine Witch entfernt meinen Hopper und wird vom Puncture Bolt in den Nebel zurückgeschossen aus dem sie gekrochen kam, was für eine zweite Aktivierung des Initiates für den zweiten Mimic sorgt. Danach kann ich ihn gemütlich mit dem Ouphe und der Tattermunge attackieren und auf 3 Lebenspunkte bringen, während die 1-Drops die Stellung halten. Das schlechte Play war es, zwar die Witch wie oben beschrieben abzuschalten (auch wenn er sie sich auf die Hand zurückbouncte), aber nicht einmal den Initiate zu aktivieren und entschrechend auch nicht anzugreifen, sondern einfach “Go” zu sagen.

Spiel 2 begann dann ich und er fuhr nach Paris (ich lieh ihm meine Google-Maps-Reiseroute) und ich gewann.

Als wären Barrenton Cragtreads nicht genug, legte er später im dritten Spiel (meine Jungs kamen nicht so recht aus dem Quark) ein Steel of the Godhead auf eben jene und aus “für mich nicht blockbar” wurde “für mich nicht blockbar im Quadrat mit Sahne”. Die Sahne bestand aus Lebenspunkten für ihn und einer Arterienverfettung bei mir. Das alte Schleckermaul.

Beim Rarepicken am Ende konnte ich mich nicht beschweren: Cascade Bluffs, Boartusk Liege, Wort, the Raidmother (da hatte ich im Draft einen Puncture Bolt drüber gepickt) und Memory Plunder, den ich dem SlimDieta die Tage auf einem der von mir gejudgten Pre/Release-Events in die Poritze einführen werde. Der mag so etwas.

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Good Times are Better Times

— 10-05-2008 —

Heute innert 3,5 Stunden den GPT Birmingham mit Top8 im Auenland über die Bühne gebracht. Die Byes gingen an den Tai, was er spielte, spielt keine Rolle, was die anderen spielten bei 10 Spielern letztlich auch nicht. Dass er sie hat, könnte relevant werden, wenn er ein gutes Deck für Birmingham findet. Marcus, Carsten und ich schlugen R/G Warriors vor. Irgendwie so:

24 x Kurvige Warriors
4 x Obsidian Battle-Axe
4 x Lash Out
4 x Flame Javelin
4 x Mutavault
4 x Fire-Lit Thicket
16 x Forest / Mountain
1 x Alles nach rechts gedreht

Daneben habe ich mit dem Pascal Magic gespielt, ihm zwei gesalzene Cashew-Kerne aus der Tupperdose verknabbert und ihm die zweite Ausgabe des Magic-Magazins geschenkt. Und das kam in etwa so.

Im Rahmen der Tatsache und Möglichkeiten, die eine größere Fan-Seite für ein größeres Sammelkartenspiel mit sich bringt, bot man mir ein Rezensions-Exemplar des Magic-Magazins an. Ich bekam meins noch vor dem GP in Brüssel, rezensiert habe ich aber nicht (kommt noch; don't panic, see below), dafür kam aber noch eins. Ich schlug meinem V-Mann beim Panini-Verlag vor, dass ich das Zweite ja aufopfernd an einen Spieler verschenken könnte, ohne den free Lorwyn-Booster selbst zu rippen. Genau das tat ich eben heute.

So saßen wir mit den zehn GPT-Teilnehmern bei den vier fröhlichen 25-Minuten-Swiss-Runden (ich mag meine Runden tight wie, na ihr wisst schon) als in Runde zwei der Pascal rein kam, sich einen Booster Shadowmoor kaufte und diesen begeistert öffnete. Das Magazin schlummerte in meiner Tasche und mit ihm meinte ich das perfekte “Opfer” gefunden zu haben, da ich bereits beim GPT für Brüssel kurz Karten mit ihm tauschte und ihn entsprechend als “in der Zielgruppe” einschätzte. Also holte ich das Magazin, sprach ihn an, erläuterte die Situation etwas verlegen (ich bin kein geborener Wohltäter) und drückte ihm das Druckereiprodukt inklusive Booster in die Hand. Er bedankte sich artig (mein Bild von der heutigen Jugend kroch ein wenig aus dem tiefroten Bereich raus), gestand, dass er sich das eh noch gekauft hätte (sorry, Panini-Verlag) und bereits die erste Ausgabe sein Eigen nannte und ging dazu über, nach dem Shadowmoor Booster ebenfalls den deutschen Lorwyn Booster zu rippen. Neben einem foil Thousand-Year Elixir fand sich ein Immaculate Magistrate, der wie das Stifle auf den Stormspell (naja, so in etwa halt) in sein Elfen/Kithkin-Deck passte.

Ich judgte nebenher, kam dann aber auf die Idee auch mal gegen das erwähnte Deck zu zocken. Dafür lieh ich mir den Merfolk-Mill-Haufen vom Miles und ab dafür. Die Starthand mit Summon the School, Banneret, Doppel-Drowner, Ponder, sowie Insel und Plains war zu viel für ihn. Er begann, ich zog einen zweiten Bannerträger, Ponder zeigte mir Merrow Commerce and that's all she wrote.

Klar, dass da der Spaß für ihn auf der Strecke blieb. Also schenkte ich ihm einen Kithkin Mourncaller, den ich in Miles Deckbox neben einem Booster anderer Karten fand (wenn eine Karte ins Elfen/Kithkin passt, dann ja wohl der Mourncaller), griff mir Patricks B/G-Schimmelhaufen-Assassindeck, nachdem dieser vor der letzten Runde damit aus dem Trial gedroppt war und ließ mich diesmal von Pascals Deck einseifen. Natürlich nicht ohne ihm zu zeigen, wie nett sein Galepowder Mage eigentlich mit seinen Masked Admirers harmoniert.

Da danach die Top8 begann und ich wenigstens so tun musste, als interessierte mich die Sache, gab ich dem Patrick sein Deck zurück und ließ ihn gegen Kevin Pascal zocken. Später gesellte sich Miles dazu und Pascal war wahrlich nicht zu beneiden ob des Bullshits, den die beiden stereo um ihn rum verzapften.

Aber kurz zurück zum Magazin. Klar ist es nicht aktuell (auch wenn das verdammt gut gemanaged wird, weil man einfach vorausschauend bleibt und dabei nicht die Vergangenheit bereist, als wäre es die Zukunft), klar bin ich nicht die Zielgruppe, aber mir hats dennoch gefallen. Ich las es mit der Art von Vergnügen, das man hat, wenn man eine Micky Maus in die Hand kriegt, obschon man bereits im Playboy-Alter ist (so nebenbei: in der nächsten Ausgabe hätte ich gerne ein Chandra Nalaar / Jaya Ballard Poster-Doppel, zum Aufklappen - das wäre so richtig “heiß”; der 10th Ed. Knight of Dusk ist hier definitiv ein Schritt in die richtige Richtung).

Es ist generell eher etwas fürs Auge. Großflächige Bilder, für meinen Geschmack zu viele Ausrufezeichen, und leicht-verdaulich Informatives. Der einzigst negative Aspekt (neben einem “unsortierten”, weil nach Collector-Zahlen und nicht den deutschen Kartennamen, Shadowmoor-Bilder-Spoiler) war das vorgestellte Flummi-Deck. Ein Monoblauer Bounce-Haufen, der sich quer durch die Editionen angelt, dabei zu viele obskure Rares abgreift, so dass selbst ich das Deck ohne Proxies nicht nachbauen könnte, und einem Beitext, der mit dem Satz endet: “Und jedes Mal, wenn man sich das “Totem des Geizes” zurück auf die Hand holt, ruft man “Flummi!”, und der Gegner guckt dumm aus der Wäsche.”

Dann lieber Aua-Ochsen.

Ich fragte Pascal übrigens, was er davon hielt, dass es nur deutsche Karten im Magazin gab und er meinte, dass er englisch bevorzugt, aber letztlich sei es doch egal. Wo er Recht hat…

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Random Roadtrip

— 03-03-2008 —

Kaum steige ich aus der U-Bahn am Essener Hbf spricht mich dieser Mann an. Er erzählt mir von einer Problematik, die mit einem 24-Monatsvertrag und Arcor zu tun hat und ich gebe ihm den ein oder anderen Tipp; gegebenenfalls nicke ich nur und mache entsprechende Geräusche, was zu reichen scheint.

Wie laufen zusammen Treppen hinauf.

Er will in mir unbekannten Gesetzestexten nachschlagen. Ich überlege, ob ich diesbezüglich helfen soll, lasse es aber sein. Seine Art ist hektisch, er wiederholt sich oft, will öfter in den Gesetzestexten nachschlagen und hat scheinbar mehrere Verträge mit Arcor geschlossen. Unsere Verabschiedung meine ich zweimal gehört zu haben.

Irgendwie der perfekte Einklang für ein Multiplayer-Happening, wie sie des öfteren in Düsseldorf stattfinden, bei denen ich aber viel zu selten Gast bin. An diesem Samstag sollte es mal wieder soweit sein.

Die Bahn hat die vom VRR korrekt vorausgesagte Verspätung und alles läuft glatt. Fette Punkte für die VRR und irgendwie für die Bahn. Aber, im Zug muss ich bis Duisburg stehen.

Leute schieben sich an meinem Hintern vorbei, zwei Kids essen geräusch- und geruchsvoll 4-Korn Reistaler. Mein Versuch dem blonden Cockteaser, der wie ich nur einen Stehplatz ergatterte, in den Ausschnitt zu schauen, schlägt fehl, also vertreibe ich mir die Zeit damit über den vorgestrigen Alptraum zu sinnieren, zumal mich der Cockteaser an die Studentin aus eben dem Traum erinnerte.

Diese, polygam promisk wie eh und je, schaffte es vier ihrer Lover und mich in einem Modeladen zu vereinen. Die vier hatten es - Motiv ungeklärt, wie auch sonst alles sehr verschwommen - auf sie und mich abgesehen. Ich behaupte, ich will pinkeln, muss aber eigentlich Größer. Eine wilde Verfolgungsjagd durch den Laden, später eine Wohnung, beginnt. Irgendwann klafft eine riesige Kluft in der einer der Lover quasi verfällt. Ein anderer schlägt mir mit einem Fleischklopser auf den rechten Unterschenkel. Irgendwie sterben die vier (ich war unbeteiligt, weiß aber nicht mehr) und sie und ich sind alleine. Ich kann endlich auf die Toilette, aber gerade als ich zum Ablass antreten will, öffnet sie die Türe. Verschreckt und verschämt erwachte ich.

Das eine Reiskind liest “Emma by Jane Austen”, der Cockteaser “InTouch” und ich kritzele den Block auf meinen Bauch voll und versuche mich daran zu erinnern, wie das Fremdwort für “Rudelbumsen” mit “M” beginnend heißt, das ich oben anstelle des “polygam” benutzen wollte. Bisher ohne Erfolg.

Travis begleitet mich mit einer a cappella Version von “Hit me baby one more time”. Kurz vor Düsseldorf helfe ich einem jungen Pärchen mir gegenüber beim Kreuzworträtseln und verrate ihnen, dass ein anderes Wort für “mental” eben “geistig” ist und ein “Schönling” als “Beau” bezeichnet wird. Bei “Lybien” bin ich mir relativ sicher, buchstabiere es aber falsch. Sie wollten die 3 x 500,- Euro eh nicht teilen.

Letztlich Düsseldorf Benrath, und der Spaß beginnt…

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Montag Morgen Mix

— 28-01-2008 —

First things first

atog28 aka Marcus Malden aka one half of M[kaufmännisch-und]Ms ist neuer Redakteur bei Magic Universe. Nice one. Wenn er demnächst noch Comics für PlanetMTG zeichnet, steht seiner totalen Megalomania nichts mehr im Wege. Apropos Comics. Pischner hat Fotos von kackenden Schulmädchen am Cut und ich frage mich, ob ich der einzige bin, der diese den TobiH'schen Ergüssen vorziehen würde. Vom Niveau her schon vergleichbar, zumindest aber genauso lustig… Diskutiert hier!!

Next Topic

Gestern ging die Morningtide Prerelease-Saison vorrüber. Christoph und ich gaben uns die 2HG-Road-Tour quer durch zwei Staaten und gefühlten drei Bundesländern und nach zwei Zweitplatzierungen (bei 8, respektable 12 Teams) und zwei Nicht-Zweitplatzierungen (bei mal mehr mal weniger Teams) kamen wir unisono mit den M&Ms bereits am Sonntag Morgen auf der Fahrt ins sympathische Paderborn zu folgendem Fazit fürs LMMMMM-2HG-Format:

Da spielt man die eine Insel für den Blausplash und hat dann später so auf der Starthand drei davon am Start.

Last but not Least

Gerade eben ne Mail an Wizards geschrieben:

Hi there

Is it just me, or do you also have so many aggressively placed advertisments when you do your daily check of mtg.com??

The top banner is just an impertinence and the last time I clicked on a cardname to get your gatherer-popup - well it was probably the last time I did this. It's like 30% card and 70% Google Ads and I am really sure I didn't click on the cardname to get me some nice Google Ads.

Perhaps you could raise the MSRP of booster packs by 2 cents to cover your server-costs.

Just my own 2 cents
EB

<spam>Jaja, mein Englisch sucked, wie deine kleine Schwester…</spam>

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Drei Decks

— 25-11-2007 —

Mit folgendem Deck ging ich vergangenen Montag beim privaten 9-Mann-Draft im “Chez Christophé” noch zarte und ungeschützte 4-0 gegen so Peeps wie den TrashT und den Tai:

3 Warren Pilferers
1 Boggart Loggers
1 Weed Strangle
1 Eyeblights Ending
1 Makeshift Mannequin
1 Nameless Inversion
1 Hornet Harasser
1 Flamekin Brawler
1 Inner-Flame Igniter
1 Tarfire
1 Caterwauling Boggart
1 Flamekin Spitfire
1 Smokebraider
1 Adder-Staff Boggart
1 Tarpitcher
1 Flamekin Harbinger
1 Lash Out
1 Ashling
1 Hostility
1 Moonglove Extract
1 Auntie's Hovel
9 Mountain
7 Swamp

Nach Nameless Inversion über Epic Proportions (ich wollte mal nicht derjenige sein, dessen Versuche mit Hilfe der Aura aus Kleinem Großes zu machen durch die andere Karte vereitelt werden - weiterhin wusste ich, dass ich damit meinen zu Fütternden verdammt sicher in Grün festsetze) folgten Eyeblights Ending und Tarfire. Später gab es den Booster mit Lash Out, Hostility, Thundercloud Shaman, sowie einer vierten roten schon besseren Karte, bei dem Christoph den Schamanen in sein aggressives Deck steckte und so für mich die Elemental Incarnation blieb.

Gestern gab es beim 93-Mann PTQ in Dortmund nach einem registrierten Shizz-Pool folgendes gülden Sealed Deck:

2 Mirror Entity
1 Judge of Currents
1 Kithkin Greatheart
1 Kinsbaile Skirmisher
1 Avian Changeling
1 Surge of Thoughtweft
1 Oblivion Ring
1 Neck Snap
1 Streambed Aquitects
1 Inkfathom Divers
1 Mulldrifter
1 Merrow Reejerey
1 Silvergill Adept
2 Silvergill Douser
1 Aethersnipe
1 Amoeboid Changeling
1 Pestermite
1 Benthicore
1 Wiungs of Velis Vel
1 Faerie Trickery
1 Familiar's Ruse
1 Vivid Creek
6 Plains
10 Island

Ohne Frage die Freifahrkarte gen Top8-Draft (da konnten selbst meine “Skills” nichts mehr dran rütteln, auch wenn ich mir zweimal sehr viel Mühe gab und gegen den Herrn Radloff schon so manches aus der Bibliothek zu schütteln war). Das eine Loss übrigens durch den 11-Removal 12 Elemental-Mann Alexander Löffler.

Wen es interessiert, nicht gespielte blaue Karten: Merrow Commerce, Forced Fruition, Spellstutter Sprite (diese im Mirror aber gegen das Core geboardet).

Bleibt der Top8-Draft. Nach den üblichen scherzhaften Einleitungen meinerseits, gab es den Draft mit Analog-Uhr, bei dem es sehr unrhytmisch zur Sache ging, weil nach jedem Pick gewartet wurde, bis der Sekundenzeiger auf der 12 lag, was gerade bei den letzten fünf Picks sehr nervenaufreibend wurde, weil es erst hieß, “Ihr habt 15 Sekunden für den Pick” und danach galt “Ihr habt 45 Sekunden Zeit darüber nachzudenken, wie gut oder schlecht der Pick war”.

Um mich nicht selbst zu sehr zu degradieren, beschränke ich mich darauf, zu behaupten, dass die Booster alle recht trocken (ich denke hier an Beef Jerkys oder frigide) waren, zumindest die, die ich aufmachte. Am Tisch selbst tummelten sich nur so die Incarnations (so gab es den Mann mit Doppel-Dread und obschon ich Purity aufmachte (aber eben erst in Booster numeros tres), sollte es imo weniger an meinen Draftskills gelegen haben. Ich hätte wohl beim Rare-Draften bleiben sollen, aber selbst da war nix zu holen…

So begann ich mit Mulldrifter, entnahm einem leeren zweiten Booster einen Smokebraider und bekam noch eine Pestermite geschoben, als es plötzlich Ende war mit blau. Wie sich später herausstellte, hatte der Prüser zur Rechten ein Guile geschoben bekommen, nachdem der zu seiner Rechten ebenfalls eine blaue Karte über die Inkarnation bevorzugte. Da Blau nun dicht war, schaute ich mich in anderen Farben um und vermeinte Rot und Grün offen zu sehen. Leider habe ich das Riesenthema nicht völlig durchgezogen (dann hätte ich, wie Orti empfahl, nämlich die beiden passenden Goblins gepickt und weitere Riesen über meines Erachtens bessere grüne Karten bevorzugt), so dass das Resultat der Haufen folgender Art war (Interracial at its best):

1 Elvish Handservant
1 Leaf Gilder
1 Lignify
1 Fistful of Force
1 Immaculate Magistrate
1 Briarhorn
1 Gilt-Leaf Ambush
1 Jagged Scar Archers
1 Cloudcrown Oak
1 Lys Alana Huntmaster
1 Bog-Strider Ash
4 Blind-Spot Giant
1 Changeling Berserker
2 Mudbutton Torchrunner
1 Lash Out
1 Inner-Flame Acolyte
1 Lowland Oaf
1 Inner-Flame Igniter
1 Giant's Ire
8 Mountain
9 Forest

Im Viertelfinale versuchte ich es alternierend mit Bestechung (nachdem ich in den Swissrunden dank den beiden Entities einiges an Geld gespart hatte) und Trashtalking, aber ohne sichtlichen Erfolg, weil ich gegen Patrick zwar mit letzterem sehr gut punkten konnte, aber ersteres ohne Wirkung blieb. Sein B/G/w Elven-Treefolk-Mix tat sein übriges. Dass er mich im ersten Spiel mit der gesplashten Mirror Entity überrumpelte, könnte man Schicksal nennen, aber ich nenne es lieber verfickte Ironie!!

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