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Legactheniker

— 17-12-2009 —

Man mag es bereits woanders gelesen haben, 2010 startet derart turniertemporeich, dass man sich wünschte, man könnte den Tempostat auf dieser Geschwindigkeit feststellen. Nicht alle diese müssten von Turnierankündigungsinkompetetentia JensK veranstaltet werden, dessen Ankündigungen alleine mehr abschreckend denn eincheckend sind. Einer meiner Highlights 2009 ist nicht umsonst folgender Forenthread in dem es Inkompetentia mit Zeroverstand ausbattlet und ich mich nicht entscheiden konnte, wer von beiden weniger Recht hatte. Ich beließ es bei einem Unentschieden, gab beiden einen Punkt und beschäftigte mich stattdessen mit dem beworbenen Objekt selbst, der Website http://www.germanmagic.de. Die Domain kam mir uninspiriert bekannt vor, dass sie im Camino nicht bedienbar war, zeigt ebenfalls, wer hier die Zügel in der Hand hielt.

Doch genug der anderen Unzulänglichkeiten, kommen wir zu meinen, den Eternalformate, in denen die Turniere zu Beginn des Jahres nun mal eben stattfinden (ich ignoriere hier Highlander, da ich selbiges in Hanau machen werde).

Vintage ist dabei in meinen Augen das Format mit mehr Karten, als man sein kleines Schwänzchen nach schütteln könnte, heruntergestutzt auf eine Liste, die im Highlander entweder als Deck- oder als Bannedliste brauchbar wäre, die aber - trotz des tollen Einstiegs - eine eher unspektakuläre Nummer zu werden scheint, da sich mein Powerlevel auf Emtpy befindet und keine Batterien aufzutreiben sind. Klar weiß ich, dass es auch ohne geht, aber es wäre wie Limited ohne Spoiler zu zocken, wärend um einen herum alle anderen Engel und Drachen aus den Toren stoßen.

Legacy ist kaum anders nur sind hier die Powerkarten nicht nur blau sondern auch noch grün und in meiner Sammlung nicht wirklich präsenter. Grob umschrieben gibt es in dem Format drei Decktypen: Decks mit Tarmogoyf, Decks gegen den grünen Mann und Decks that try to couldn't care less. Letztere gilt es im Auge zu behalten. Aber erstmal Musik; immerhin nannte ich schon einmal das L-Wort und diesmal sind dabei nicht die Lesben gemeint (was zum Ende hin noch zu ändern wäre).

Wobei, wer will schon Musik?? Ist ja keine Jukebox hier, also weiter im Text.

Meine erste Annäherung an das Format - von den Fehleintragungen im DeckCheck abgesehen - bestand aus einem Anruf beim Alex vor nun gut vier Wochen, um ihn auf ein Legacyturnier in Düsseldorf hinzuweisen. Ich sollte wohl erwähnen, dass es seinerzeit eben jener Alex war, der mich noch ein paar Wochen in der Vergangenheit zurück auf den Hanaugig hinwies und sogar einlud, mit ihm, dem Felix und dem Lars gen Süden zu düsen.

Aber zurück zum Februartermin der Düsseldorfer Legacyliga. Laut heimischem Eventkalender sollte dieser am 11ten stattfinden, was ich dem Alex flüsterte, unrühmlicherweise aber war die Angabe falsch, weil es statt dem 11ten der 18te war. Dieser Lapsus wurde Samstag früh von mir erkannt, stellte sich aber als nicht so tragisch heraus, da Alex eh alle Hände mit den Reifen seines Autos voll zu tun hatte. Spulen wir auf letzte Woche vor, klingelt beim Alex erneut das Handy und wieder ist es meine Stimme, die ihm ins Ohr säuselt und den kommenden Samstag als Probe vorschlug, weil wieder die Legacyliga in Düsseldorf stattfinden sollte. Ich garantierte ihm, den Termin dreimal auf vier verschiedenen Seiten gecheckt zu haben und er garantierte mir, dass die Reifen an seinem Auto den Winter über keinerlei Beachtung mehr benötigten. Ergo war er dabei. So bis Samstag morgen kurz vor 9 - ich suchte gerade nach Zahnseide - als Alex - der Schuft - mir via SMS gestand, dass er am Abend etwas Falsches getrunken gegessen hatt und absagen müsste.

Ich ging trotzdem, nur wusste ich noch noch nicht wohin, da ich kurz zuvor noch las, dass im Dortmunder Auenland ebenfalls ein Legacyevent für diesen Tag angesetzt war. So stand ich um viertel nach 9 am Bahnhof Altenessen, wusste, dass der Zug gen Dortmund um 25 und der andere gen Düsseldorf um 35 fuhr und war verblüfft ob der Wahrscheinlichkeit, die für so ein Setting besteht. Ich wusste weiterhin, dass beide Züge wie dafür geschaffen waren, mich jeweils zeitig zum jeweiligen Turnier zu bringen. Eine Entscheidung musste also her und zwar binnen zehn Minuten. Also tat ich das, was man immer in dieser Situation tut; ich ging zur Bäckerei in unmittelbarer Bahnhofsnähe und besorgte mit Frühstück, was aus mehr bestand als aus den bisher verfrühstückten zwei Tassen Kaffee. Die Bäckersdame spielte ihre Rolle in diesem Plot nur bedingt gut, da sie meinen Blick auf ihre Wanduhr mit Zeitnot interpretierte und mich nach einer kurzen Nachfrage einem älteren Herren vorzog, um mir eine belegte Fitnessstange (ein netter Fund für Freunde von Doppeldeutigkeiten) und eine Flasche Vanillemilch zu verkaufen. Ergo stand ich um 20 nach 9 wieder am Bahnsteig und hatte erneut die Wahl.

Die möglichen Entscheider halfen nicht wirklich bei einer Entscheidung. Das Turnier in Düsseldorf hat meines Wissens nach einen festen Spielerstamm (eben ligabedingt), deren Anzahl mir aber unbekannt ist. Außerdem ist mir der Stadtkern sympathischer und bietet dank der dortigen Museen und der Tatsache, dass SlimD in der Stadt weilte, interessante Alternativen. Für Dortmund sprach die Location mit dessen Besitzer man hervorragend klönen kann. Zudem wusste ich, dass der Shop gerne von einigen lokalen Legacygrößen frequentiert wird. Hier fielen mir unter anderem Dennis Rosinski und der dt. Legacy-Meister von anno 200x, dessen Name mir nie einfällt, von dem ich aber weiß, dass seine Freundin Diana heißt (wenn es mehr weibliche Magicspielerinnen gebe, würde ich mir mehr Namen merken). Diese stachen das Argument Quantität durch Qualität aus, da ich mir vorgenommen hatte, meinen Wissensstand über das Format bedeutend aufzufrischen. Es gab für Dortmund noch eine gewisse Ungewissheit ob des Termins, aber die vernachlässigte ich. Noch benötigte Einzelkarten fürs Deck bekäme ich an beiden Locations gleich gut/schlecht.

Letztlich entschied die Bahn für mich, da ich keine Lust hatte länger zu warten und in den ersten Zug stieg, der sich mir näherte. Da die Bahn für Überraschungen gut ist, sei verraten, dass ich diese Zeilen bereits in einem gut gefüllten Abteil gen Dortmund schrieb, während mir ein älterer Knabe mit schlechten Zähnen und noch schlechterem Atem über die Seite linste, um meine Handschrift zu entziffern. Dass er sich während der Zugfahrt plötzlich mit seiner Frau, ihm gegenüber aber im Munde gleich, über Düsseldorf zu unterhalten begann, war für mich Beweis genug, dass er wenigstens Bruchstücke hat lesen können.

Der Dortmunder Bahnhof war bereits gut gefüllt und die Ankunft des Regional Expresses machte die Sache nicht besser. Man schob und quetschte sich aktiv aber auch passiv gen U-Bahn wo das Thema fortgesetzt wurde. Nichtsdestotrotz fiel mir eine jüngere Frau auf, die eine knallgelbe Jutetasche trug, welche mit dem CD-Motiv von Fatboy Slims “You've come a long Way, Baby” bedruckt war. Da ich sehr gute Erinnerungen an das Album hatte - ich war nie der große CD-Käufer aber diesen Silberling hatte ich und habe ihn noch heute - lächelte ich und sah, dass auch die Trägerin lächelte. Sie stieg am Stadthaus aus, wie auch ich, und lief zu dem U-Bahn-Ausgang, den ich ebenfalls nutzen wollte, also folgte ich ihr. An der Glastür war ich einen Schritt schneller als sie, kratzte sämtliche Gentlemanmuskeln in mir zusammen und hielt ihr die Türe auf. Sie lächelte, ging durch, drehte sich aber kurz dahinter wieder um und wartete darauf, dass ich ebenfalls durch die Tür schritt, bevor sie scheu fragte, was ich denn jetzt vorhätte.

Mit “Nichts, was sich nicht verschieben ließe” antwortete ich das einzig richtige und die nächste Runde wurde eingeleitet. Sie war am Zug, deutete die Straße zum Auenland hinauf und dann auf ihre Tasche. Diese Bewegung begleitete sie mit der Erklärung, dass sie gerade Frühstück für sich und ihre Katze besorgt, die Katze aber nichts dagegen hätte, wenn es statt einer Croissanthälfte mal wieder nur aus der Dose gebe. Ich versprach mich im Gegenzug bei Gelegenheit dafür bei dem Fellfreund zu revanchieren und nervös über Fatboy Slims Brighton-Gig plaudernd, ging es ins Ungewisse, wo nur der Weg unter unseren Füßen bekannt war, und letztlich auch nur ihr.

Als wir das Auenland passierten, drängte sich eine Stimme in unsere Unterhaltung und ein Blick zur Seite verriet mir, wieso mir die Stimme so bekannt vorkam. Ich wand mich vom grüßenden Guido ab und wollte gerade entschuldigend ansetzen, dass ich wenigstens mal kurz Hallo sagen müsste, doch es war niemand mehr da. Sie war weg, die gelbe Tasche mit dem dicken Jungen drauf war weg, das zweite Frühstück inkl. des eventuellen Nachtischs war weg und mein Verstand wohl auch. Also stieß ich die Tür zum Auenland auf, erkannte direkt die Gruppe Magicspieler in der rechten Ecke und grüßte lautstark mit den Worten “Okay Männer, wer will ins Gesicht??”

Das Turnier konnte beginnen.

Doch womit eigentlich? Ich hatte an dem Tag zwei fast komplette Decks am Start. Alex wollte das Dredge-Deck mit drei Brücken zocken (eine fehlte halt, dafür hatte ich mit “Tridge” einen passenden Decknamen parat, sollte sich keine 4te Brücke finden lassen) und meine Wenigkeit hatte den Arc-Slogger im Visier mit noch zu lernenden Chalice/Trinisphere-Rafinessen aber fehlenden Magi of the Moon, sowie je einer Chalice respektive Trinisphere. Ein Blick in die Auenland'schen Ordner sorgte letztlich für die Entscheidung, da eine Bridge from Below aus der Sicht meines Geldbeutels betrachtet um einiges kleiner als die vier etwaigen anderen Karten ist. Ich nannte das Deck trotzdem “Tridge”. Der guten alten Zeiten keine zwanzig Minuten vorher wegen.

Der Lutz in der ersten Runde hatte ähnliche Probleme, nur schipperten seine vier Sinkholes noch über den großen Teich, so dass sein Plan, mich zu screwen und in der Zwischenzeit mit Tarmogoyfs und Hypnotic Spectern auf mir rumzueiern, nur bedingt glattlief. Als ich auf vier Lebenspunkten angelangt war und er bereits zum Fatality ansetzte, wusste ich, dass es ungefähr jetzt an der Zeit war, etwas zu tun. Also dredgte ich via Coliseum fröhlich vor mich hin, bis mein Friedhof schön voll und unübersichtlich war und fragte ihn, ob er aufgab.

Ich vermutete selbst, dass es eben nicht reichen würde, verriet das aber nicht, sondern verwies stattdessen auf die Sphinx of Lost Truths und das Dread Return in meinem Friedhof für den Rest meiner Bibliothek, und zögernd aber überzeugt gab er auf. Das war fast zu einfach, wobei es seinerseits auf 16 Leben und mit einem Vampire Nighthawk auf dem Tisch besser gewesen wäre, mich weiter durch die Sache taumeln zu lassen.

Und wie ich taumelte. Da ich am Vorabend den Goldfisch nur mit sicken Beats aus der Macht der Montänen zu Fischstäbchen verarbeitete, war meine Vorbereitung für das Dredge-Deck derart, dass ich wusste, dass Dredge ein Replacement-Effekt war, den man nicht via Pithing Needle abstellen konnte.

Im zweiten Spiel taumelten wir weiter. Ich dredgte unaufmerksam den Imp für sechs Karten, bot ihm an, den Judge zu rufen, was er ablehnte, zumal ich argumentierte, dass ich direkt danach (Breakthrough halt) ja noch für mehr dredgen würde. Wie gesagt, wir bekleckerten uns beide nicht mit Ruhm. Ich hatte Bridge im Friedhof und griff mit einem Ichorid fröhlich in den ungetappten Nighthawk (again) an, obwohl ich meine Brücke eigentlich behalten wollte. Er sah es nicht, oder achtete nicht drauf und statt 2:1 zu tauschen, tauschten wir Zombie-Token für drei Lebenspunkte. Die Brücke hatte eh keine hohe Lebenserwartung, da sie einen Zug später mit samt ihren frisch erworbenen Freunden aus dem Deck gerupft wurden. Da ich aber Iona reingeboardet hatte und meine Ichorids sich nur so durch die anderen schwarzen Kreaturen des Decks pflügten, ging es auch ohne die Verzauberung.

Der Alexander in der zweiten Runde wusste nicht nur, wie man besser spielt, sondern auch was man besser hätte spielen sollen. Das erste Spiel konnte ich recht lucky dadurch gewinnen, dass ich beim blinden Cabal Therapy auf seine Hand das Exhume erwischte. Zugegeben, ein dickes Tier in seinem Friedhof gab einen nicht minder entscheidenen Hinweis und ich entschied mich nur gegen das Reanimate, weil mir das Exhume zuerst nicht einfallen wollte, als es aber fiel, war ich derart beglückt, dass ich es direkt ansagte.

Beim Boarden flachste ich mit dem Bernd neben mir, der das Deck ebenfalls im Rucksack hatte (aber auf dem Tisch mit BGW Loam unterwegs war), über die diversen Sideboardmöglichkeiten. Rein wollte eigentlich eine Menge, nur welche Karten man aus dem Ichorid-Deck rausnimmt, das stand leider nicht auf dem anderen Blatt vor mir. Vielleicht keine so schlechte Idee, die Boardingpläne für Hanau derart vorzubereiten. Sicherlich auch keine schlechte Idee Boardingpläne vor dem eigentlichen Turnier zu haben und diese nicht erst in situ aus dem Hut zaubern zu müssen.

Da Alexander Zugriff auf schwarzes Mana hatte und seinen Friedhof brauchte, entschied ich mich gegen Needles (für Relics und/oder Crypts) und für Chain of Vapor, sowie Iona, um ihm eventuell die Reanimatonsmöglichkeiten zu nehmen. Leider kam ich auf den Trichter erst eine Runde später, als ich gegen erwähntes BGW Loam vom Bernd zocke und da die weniger sinnigen Nadeln für Relics und Crypts boardete. Gegen Alex machte ich es aber noch richtig, was egal war, da er Exhume auf Sphinx of the Steel Wind ansetzte und die gute Dame vier mal mit dem Gong schlug.

Blieb Spiel 3. Alex ging beim Mulligan ins Mathematische, was sich auf meinem Scorepad derart ausdrückt, dass er M hoch 2 +1 schaffte. Das waren gleich drei Mulligans, die meinen eigenen vor Neid zwar erblassen, aber im besseren Licht dastehen liessen, wäre die Hand, die ich hielt, nicht so furchtbar lahm gewesen. Mein erstes Play nach einem Coliseum und einer City war ein Golgari Thug. Ein Coliseum und ein Imp später und schon bin ich auf 14 (irgendwie gab es da noch die Cabal Therapy zu Beginn). Es dauerte lange, sehr lange, leider zu lange, denn als er auf 4 stabilisierte, machte er das hinter einem Blazing Archon. Der Archon und meine Imps starrten sich an, während ich in meinem Deck nach Antworten suchte. Eine schmerzhafte Chain of Vapor (ich hatte halt nur Painlands auf dem Tisch, was sich die Runde zuvor schon sehr amüsant machte, als ich von 9 auf 5 ging, weil ich Deep Analysis aus der Hand spielte; Flashbacken konnte ich da dann natürlich vergessen) wurde von der Macht verspeist und eine der anderen drei Kopien wollte sich nicht zeigen, da konnte ich noch so viele Länder - in diesem Fall eben Cephalid Coliseum - opfern. Letztlich reichte Sickening Dreams für x = 2, um mich und meine wackeren Gefährten aus dem Spiel zu pusten.

Der Alexander erklärte mir bereits vor dem Spiel, wieso es die bessere Wahl gesewen war nach Dortmund zu kommen, statt in Düsseldorf zu zocken und für ihn waren es ganz klar die Preise. Es bekam nämlich jeder Spieler eine Einzelkarte und der erste gar ein Doppelland. Ein Umstand, der für mich - s.o. - nicht wirklich Entscheidungscharakter hat und bei einem Startgeld von 7,50 EUR ebenfalls im Rahmen war, aber erklär das mal der Jugend, die für ihr Geld noch nicht groß hat arbeiten müssen ;-)

Weiter ging es und zwar mit dem aforementioned Bernd. Neben mir - wie ich mir immer wieder einrede - einer der bekanntesten Bernds aus NRW, auch wenn seine Performance (man denke an die Top8 neulich in Paris) sagen wir mal “konstanter” war als meine. Er zockte wie ebenfalls aforementioned das BGW Loam, das ich sehr gut kannte, weil ich keine Woche zuvor dem Erik Hegemann noch den Primer zum Deck für MagicUniverse verschönerte. Der Haken bei der Editorentätigkeit: Man achtet mehr auf grammatikalische Unstimmigkeiten und welche Überschrift wie dick zu platzieren ist, als auf so irrelevante Sachen wie eben die Deckliste.

Jetzt hatte ich aber mal auf die Deckliste geachtet (und die zB auf The Source noch fehlenden Barren Moor addiert) und könnte behaupten, ich boardete die drei Needles im Board für Karten wie zB Top & Explosives, müsste aber (und habe eigentlich schon) gestehen, dass sich mein Sideboardverständnis an dem Tag darauf beschränkte, dass ich versuchte vorher und nachher nur ja 15 Karten dort zu haben. Als Krönung - von mir aus auch mit Verwöhnaroma - startete Bernd Spiel 2 mit Doppel-Leyline of the Void.

Nicht viel anders muss sich Andre gefühlt haben, als ich ihm im zweiten Spiel der vierten und letzten Runde zeige, was so ein Firestorm für 4 verheerendes mit einem freilaufenden Phyrexian Negator macht. Dass er ihn gleich mitopferte, erleichterte mir die Sache ungemein. Sonst wäre es vielleicht haariger geworden.

Apropos “haariger”: Hier wäre eine nette Stelle für ein Musikvideo, oder besser für das Ende des ersten Teils.

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