Frisch, fromm, fröhlich, Freitag
— 30-11-2007 —
Ich liebe das Internet. Kuschelt mit.
Auch wenn die Antwort auf die brennende Frage für den kommenden Dezember bisher noch dieselbe ist (“No”), lasse ich es mir nicht nehmen, verknüpfend ein paar Links rauszuspammen.
Beginnen wir, passend zum Bunny oben, mit ein paar Videos des Malers Jeff Scher. Als wäre das nicht genug, gibt es einen weiteren Zeichentrickfilm in Form von “Closet”. Wenn ich daran denke, dass einige diesen Blog Samstag oder Sonntags morgens zum Frühstück lesen/klicken, werden Erinnerungen wach.
Damals, als man noch zur Schule ging, lernte man die Freuden des Wochenendes zum ersten Mal zu schätzen wissen. Heute ist es ja eher so, dass man sich die Woche über ins Ende robbt. Nihilistische Angelegenheit.
Lieber Ablenkung. Ich bin selbst ein Meister des Abgelenktwerden. Kürzlich erst “Micro Machines” wiederentdeckt, was sich negativ auf meine Produktivität auswirkte (ebenfalls ansteckend: “Crayon Physics”).
Und wenn ich gar nichts mehr zur Ablenkung habe, schaue ich mir - aus meinem überschweren Kampfpanzer - an, was andere machen, um sich gut zu fühlen:
- Cosplay
- interaktive Text-Adventures
- Fernsehen
- Rumflamen
- Urlaubsvideos gucken
- klassische Musik hören
- Nicht-Fotografieren
- Fotografieren
- “Terminus” schauen
- Listen über Listen machen
Aber jetzt werde ich lesen, effektiv werden kann ich auch morgen noch…
Drei Decks
— 25-11-2007 —
Mit folgendem Deck ging ich vergangenen Montag beim privaten 9-Mann-Draft im “Chez Christophé” noch zarte und ungeschützte 4-0 gegen so Peeps wie den TrashT und den Tai:
3 Warren Pilferers
1 Boggart Loggers
1 Weed Strangle
1 Eyeblights Ending
1 Makeshift Mannequin
1 Nameless Inversion
1 Hornet Harasser
1 Flamekin Brawler
1 Inner-Flame Igniter
1 Tarfire
1 Caterwauling Boggart
1 Flamekin Spitfire
1 Smokebraider
1 Adder-Staff Boggart
1 Tarpitcher
1 Flamekin Harbinger
1 Lash Out
1 Ashling
1 Hostility
1 Moonglove Extract
1 Auntie's Hovel
9 Mountain
7 Swamp
Nach Nameless Inversion über Epic Proportions (ich wollte mal nicht derjenige sein, dessen Versuche mit Hilfe der Aura aus Kleinem Großes zu machen durch die andere Karte vereitelt werden - weiterhin wusste ich, dass ich damit meinen zu Fütternden verdammt sicher in Grün festsetze) folgten Eyeblights Ending und Tarfire. Später gab es den Booster mit Lash Out, Hostility, Thundercloud Shaman, sowie einer vierten roten schon besseren Karte, bei dem Christoph den Schamanen in sein aggressives Deck steckte und so für mich die Elemental Incarnation blieb.
Gestern gab es beim 93-Mann PTQ in Dortmund nach einem registrierten Shizz-Pool folgendes gülden Sealed Deck:
2 Mirror Entity
1 Judge of Currents
1 Kithkin Greatheart
1 Kinsbaile Skirmisher
1 Avian Changeling
1 Surge of Thoughtweft
1 Oblivion Ring
1 Neck Snap
1 Streambed Aquitects
1 Inkfathom Divers
1 Mulldrifter
1 Merrow Reejerey
1 Silvergill Adept
2 Silvergill Douser
1 Aethersnipe
1 Amoeboid Changeling
1 Pestermite
1 Benthicore
1 Wiungs of Velis Vel
1 Faerie Trickery
1 Familiar's Ruse
1 Vivid Creek
6 Plains
10 Island
Ohne Frage die Freifahrkarte gen Top8-Draft (da konnten selbst meine “Skills” nichts mehr dran rütteln, auch wenn ich mir zweimal sehr viel Mühe gab und gegen den Herrn Radloff schon so manches aus der Bibliothek zu schütteln war). Das eine Loss übrigens durch den 11-Removal 12 Elemental-Mann Alexander Löffler.
Wen es interessiert, nicht gespielte blaue Karten: Merrow Commerce, Forced Fruition, Spellstutter Sprite (diese im Mirror aber gegen das Core geboardet).
Bleibt der Top8-Draft. Nach den üblichen scherzhaften Einleitungen meinerseits, gab es den Draft mit Analog-Uhr, bei dem es sehr unrhytmisch zur Sache ging, weil nach jedem Pick gewartet wurde, bis der Sekundenzeiger auf der 12 lag, was gerade bei den letzten fünf Picks sehr nervenaufreibend wurde, weil es erst hieß, “Ihr habt 15 Sekunden für den Pick” und danach galt “Ihr habt 45 Sekunden Zeit darüber nachzudenken, wie gut oder schlecht der Pick war”.
Um mich nicht selbst zu sehr zu degradieren, beschränke ich mich darauf, zu behaupten, dass die Booster alle recht trocken (ich denke hier an Beef Jerkys oder frigide) waren, zumindest die, die ich aufmachte. Am Tisch selbst tummelten sich nur so die Incarnations (so gab es den Mann mit Doppel-Dread und obschon ich Purity aufmachte (aber eben erst in Booster numeros tres), sollte es imo weniger an meinen Draftskills gelegen haben. Ich hätte wohl beim Rare-Draften bleiben sollen, aber selbst da war nix zu holen…
So begann ich mit Mulldrifter, entnahm einem leeren zweiten Booster einen Smokebraider und bekam noch eine Pestermite geschoben, als es plötzlich Ende war mit blau. Wie sich später herausstellte, hatte der Prüser zur Rechten ein Guile geschoben bekommen, nachdem der zu seiner Rechten ebenfalls eine blaue Karte über die Inkarnation bevorzugte. Da Blau nun dicht war, schaute ich mich in anderen Farben um und vermeinte Rot und Grün offen zu sehen. Leider habe ich das Riesenthema nicht völlig durchgezogen (dann hätte ich, wie Orti empfahl, nämlich die beiden passenden Goblins gepickt und weitere Riesen über meines Erachtens bessere grüne Karten bevorzugt), so dass das Resultat der Haufen folgender Art war (Interracial at its best):
1 Elvish Handservant
1 Leaf Gilder
1 Lignify
1 Fistful of Force
1 Immaculate Magistrate
1 Briarhorn
1 Gilt-Leaf Ambush
1 Jagged Scar Archers
1 Cloudcrown Oak
1 Lys Alana Huntmaster
1 Bog-Strider Ash
4 Blind-Spot Giant
1 Changeling Berserker
2 Mudbutton Torchrunner
1 Lash Out
1 Inner-Flame Acolyte
1 Lowland Oaf
1 Inner-Flame Igniter
1 Giant's Ire
8 Mountain
9 Forest
Im Viertelfinale versuchte ich es alternierend mit Bestechung (nachdem ich in den Swissrunden dank den beiden Entities einiges an Geld gespart hatte) und Trashtalking, aber ohne sichtlichen Erfolg, weil ich gegen Patrick zwar mit letzterem sehr gut punkten konnte, aber ersteres ohne Wirkung blieb. Sein B/G/w Elven-Treefolk-Mix tat sein übriges. Dass er mich im ersten Spiel mit der gesplashten Mirror Entity überrumpelte, könnte man Schicksal nennen, aber ich nenne es lieber verfickte Ironie!!
Eine Rede, eine Rede!!
— 23-11-2007 —
This morning, me in the shower, hot water pouring over my steaming body like rain over a statue of an ancient greek god in some random park, I thought to myself “Don't touch now, you don't have time for this”. I also thought, that today (it was the day of the PTQ in Dortmund) would be a good day to get my ass on the mf Pro Tour even if there had to be some bribery involved. After I checked my swiss bank account I knew this task could be solved.
So I entered the hall, grabbed the mike before the headjudge could do so and started a speech to my beloved fellows sitting there, anxiously waiting for the sealed product as if it would take away all their problems like getting laid.
“Dear fellows”, I started, “it's nice to see all your faces again.”
It's never bad to start it with a big lie. I made a little pause to get some dramatic effect and to draw attention from the crowd for the big bang.
“This morning, me in the shower, hot water pouring over my steaming body like rain over a statue of an ancient greek god in some random park, I thought to myself “Don't touch now, you don't have time for this”. I also thought, that today would be a good day to get my ass on the mf Pro Tour even if there had to be some bribery involved. So I will pay everyone who is paired against me today 300 Euros (the dollar is too weak to be acceptable) if he or she (or it, hi Virus) does concede as soon as we get the result slips.”
To make my offer as juicy as juicy can get, I added some random blabla.
“You can use this money to go home and get yourself some nice fresh pussy (or ass if you prefer, again, hi Virus). All you have to do is concede, fill out the result slip, congratulate me on my flawless play, and fill out another form with your name, address, and bank account details. If you are from the Netherlands please include IBAN and SWIFT-Codes. Bedankt.”
Of course everybody was silent by now. I have this effect whenever I get on a stage, so I am used to it. I waited some time, the headjudge must have probably dropped me from the event by now and repaired the frst round, before I continued.
“As an additional incentive I will offer double bonus to everyone who drops in the top8 while playing against me. That is probably twice as much pussy (or ass, you lost some weight, eh Virus?) as you will ever lick in your life, so think about it. Think hard and deep and you will lick hard and deep!!”
I left the stage, went to my seat and waited for the tournament to start…
“Und Erwachsene ebenso…”
— 15-11-2007 —
Ich betrachte Magic immer als Tüte Color-Rado Konfekt von Haribo.
Es sind so viele unterschiedliche Varianten in der Tüte, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist (auf die Gefahr hin, dass die Kommentare mit analogen Aussagen überfüllt werden, meine Favoriten sind die kokos- und braunummantelten Lakritze und die grünen Frösche).
Und über Geschmack, so lehrt die Logik, kann man nicht streiten, weil jeder für sich (und die Leute, die den Geschmack teilen) zumindest dahingehend Recht hat. Ergo ist nichts besser, aber auch nicht schlechter.
Einige Beobachtungen, die in letzter Zeit und immer mal wieder auftauchen, betrachten die Streitfrage (Turnier- oder Küchentisch) von einer voreingenommenen Ansicht mit der Absicht, die eine Variante schlechter und dafür die andere besser dastehen zu lassen. Total sinnlos. Eine völlig neutrale Betrachtung des Phänomens habe ich bisher nicht gelesen und macht ja an sich gar keinen Sinn (sofern man nicht gerade was im soziologischen Bereich studiert und ein umstrittenes Themenfeld sucht).
Also wieso noch viele Worte verlieren, wenn wir uns die den Atem und die Energie für etwas anderes sparen können, wie zum Beispiel: (so viel Text für ein paar Links; ihr habt Glück, dass ich die Vorgeschichte nicht miterzählt habe, wie ich da bei IKEA saß, Fleischkugeln speisend, kurz davor Weingläser zu kaufen, um meine Karriere als AlkoBlogger in Angriff zu nehmen, und den Text in schnellen Strichen aufs mathematisch kastierte Blatt zu kratzen):
- Pen vs. Lamp vs. Electricity
- Men who look like old Lesbians
- Outside In
- Interviews von Andre “Nicht TrashT” Müller
- 19.20.21.
- FreeRice
- Rap prepresented in mathematical Charts
- Guiness Ad
- The 2007 Pixel Awards
- Greatest Copy Shot Ever Written
- Tokyo • People
- Ric Stultz
- Gottfried Helnwein
- random großes Bild
- Sleevage - Album Cover Blog
- Tomer Hanuka
Die sind doch alle nicht ganz dicht
— 10-11-2007 —
Im Polizeibericht täte stehen “er schrieb unter Einfluss”. Der Alkoholische wohlgemerkt, dann wollen wir mal, wir wissen ja was passiert.
Statt also beim Highlander Grand Prix “den Entertainer” (Zitat Frank T.; weitere Zitate folgen endend) zu mimen, half ich dem Christoph (dem einzig wahren Christoph, 2HG-Afficionado vom EvilBernd) bei seinem Umzug. Statt also die ersten Sätze des Tages schreiend mit den Worten “Ladies, ich habe gestern zur Vorbereitung auf diesen Grand Prix mit der ersten halben Stunde ‘Full Metal Jacket’ verbracht und hoffe, dass niemand eine Schweinerei auf der Toilette verursacht”, gedachte ich meinen Tag mit den Worten “In den Zeiten wo die Jugendlichen lieber MySpace-Seiten denn Häuser bauen, ist es mir ein Vergnügen, so ich denn auch noch nichts großartiges und unrauchbares gebaut habe, wenigstens etwas zu bewegen, wie zum Beispiel die Möbel und die Utensilien des Christoph'schen Famileien Hausstandes” zu beginnen. Ich hielt aber meinen Mund, sparte meinen Atem und schleppte lieber.
Dank Christophs beruflicher Affinität für Forests (er ist Schreiner, Dreher, sucht euch was aus) durfte ich aus erster Hand erfahren, dass Bäume nicht zwingend nur braun-grün sind, sondern auch noch schwer, je nachdem, welchen Baum man denn gerade umarmt (die Unterschiede sind verheerend, meine Hände klärten euch entsprechend auf, wenn sie in der Lage wären). Zusammen mit wackeren Genossen der kumpelartigen Sorte (alles herzallerliebste Burschen, die aber für eine halbe Stunde Premiere Bundesliga Konferenz + frischgezapftem Gerstensaft ihre Erstgeborenen verkauft hätten (hier scherze ich)) ging es also vom einen Haus rüber ins andere - mosesartig wurde der Regen geteilt und die bruchstückartigen Regentropfen gekonnt umgangen - was bei einem Vier-Personen-Haushalt (Betonung auf Haus) alles andere als eine halbe Stunde überdauert. Ich will nicht klagen, es war (er)tragreich, machbar und letzlich nur Arbeit im physikalischen Sinne (ergo Arbeit = Kraft (mit steigender Uhrzeit abnehmend) mal Strecke (unfairerdinge stets gleichbleibend)).
Kaum Zuhause angekommen, wurde die Chardonney von Feinkost Albrecht (ich konnte mich mit dem Bier der Premiere-Konferenz-Genossen nicht so recht anfreunden) geköpft und dazu der dänische Film “Flickering Lights” geschaut. Alleine. Bitteres Ergebnis eines missglückten Anrufs bei der sonst alkoholaffinen Russin (ergo: mehr “Handarbeit”). Der Film ist unter Influenza anschaubar, ohne eigentlich auch, aber nur, wenn man die Hauptdarsteller kennt, weil es dann um so humorvoller wird.
Doch wie kam es zur Ungleichung “Umzug größer Highlander GP”?? Als Christpoph Donnerstag morgen kurz nach 6 Uhr, ich versuchte gerade krampfhaft der Kaffeemaschine die ersten Lusttropfen zu entlocken, anrief und mir von seinen Wochenendplänen berichtete (nicht einer reimte sich auf “PTQ”, wie die des Mo&Tai-Gespanns) konnte ich gar nicht anders als nach einer Verschnaufbrause “Ja” zu sagen und dafür woanders “Nein” zu sagen. Dafür kontaktiere ich die relevanten Personengruppen (aka die anderen Judges + TimoB aka Malz77) per Mail und ließ sie an meine Gedankengängen teilhaben. Quasi um die Ecke immer geradeaus und dann doch die andere Richtung. Timo konnte die Sache verstehen, Ute schrieb (bisher) nie zurück und als ich Organisator Frank T. am nächsten Tage via ICQ von meiner Absicht unterrichtete, wurde ich zum Entertainer verstempuliert und bekam das Gefühl nicht wirklich relevant zu sein (okay, ich gab dem Frank T. dasselbe, als ich meinte, dass seine Präsenz am GP-Tag in den Jahren zuvor alles andere als entlastend gewesen wäre).
Wo soll das alles nur enden… Vermutlich gleich in meinem Bett, aber zuvor geschah noch:
Zwischendurch leerte ich meinen Briefkasten, doch statt der vor zwei Wochen bei eBay ersteigerten Schneebedeckten (ich wittere negative Bewertungen galore; gleich fünf Stück, weil fünf Auktionen, das wird ein Fuckfest), befanden sich dort die im Casual-Wettbewerb von Magic Universe erarbeiteten Lorwyn-Booster (lieblos verpackt in Luftpolsterumschlag und Briefmarke falschrum; keine Dankesnotiz) Hier bleibe ich wohl der ewige Zweite, weil auch der derzeitige Kommentarwettbewerb (erinnert mich daran, nach Rauschausschlafung hier Links einzufügen) sicherlich vom Marcus gewonnen wird, der sich entsprechend freud…
Endgame
— 06-11-2007 —
Der Titel verrät es, am Wochenende - genauer Samstag - steht der vierte Teil der Highlander-Saga an und meine Wenigkeit wird unter der Leitung von Daniel Ley und neben seiner werten Ute (”Die eiserne Lady”, wie sie in ausgesuchten Spielerkreisen auch gut und gerne und liebevoll betitelt wird) das Regelszepter schwingen und versuchen beim Ausholen desselbigen nicht zu oft die eigenen Finger zu treffen. Leider, leider, leider steht in diesem Jahr der Huy nicht zur Verfügung, aber er ist in Gedanken bei uns und ich verspreche mich seiner weisen Worte zu erinnern, wenn ich das ein oder andere Ruling ausspreche.
Entsprechend warf ich einen gezielten Blick auf die Highlander-spezifischen Regeln und die dortige Banned&Restricted-Liste (wer die Restricted-Karten vermisst, sollte sich die Regeln genauer durchlesen) und konnte selbstredend nicht davon ab, mir Gedanken über das zu erwartende Metagame zu machen. Ich kam auf keinen grünen Nenner und würde wohl, wenn ich spielen würde, was ich nicht täte, selbst wenn ich nicht judgte, aber das ist ein anderes Thema, eine modifizierte Version meines Mono-Schwarzes Aggro-Deck ins Feld führen. Es ist das einzige Deck, mit dem ich jemals erzählbare Resultate im Highlander-Geschehen erzielte, von daher dürft ihr davon ausgehen, dass ich noch in zwanzig Jahren auf den ersten Highlander Grand Prix verweise, bei dem ich ungeschlagen und an oberster Position durchs Swiss rutschte, in den Quarters den Kolja solange bequatschte, bis er aufgab, nur um mich im Halbfinale einer Horde Mountains hingeben zu müssen. (So nebenbei, ist Jan Ludwig eigentlich schon banned?? Ich habe seinen Namen nicht in der B&R-Liste gefunden??)
Zurück zum Deck. Mono Black “multiple Evasion-Kreaturen / zero Removal / wenig Discard” würde es nicht ganz werden, ich täte Rot splashen, ähnlich dem Red Death-Prinzip, und sähe wohl gegen random weiße Verzauberungen tierisch alt aus, aber ich hätte Spaß dabei (bis mir der random Combo-Spieler Turn drei - mit dem Demonic Tutor als Wichsvorlage - abgeht).
Oh, es wird in diesem Jahr auch wieder ein ründliches Booster Bingo geben. Die Bedingungen lasse ich gerade von einer Horde illegal eingewanderter Asiatinnen (passend dazu wird es asiatische Odyssey-Booster geben), die mir des Nachts das Einschlafen veredeln, ausarbeiten (bringt genug Gleitcreme mit!!). Es sei soviel verraten, dass diesmal nicht der belohnt wird, dem die Bedingung passiert, sondern dem, der sie auffällt, wobei das eine das andere nicht ausschließt. Das muss ich noch absegnen lassen, aber da ich eh dafür zuständig sein werde, segne ich das somit ab. Wäre doch gelacht, wenn wir den Spielern nicht ein wenig Aufmerksamkeit auf die Stirn tackern können.
Nicht-In-Krakauer Allerlei
— 03-11-2007 —
Na, auch nicht in Krakau?? Kommt mir (und dem Trash) vertraut vor. Zeit quasi genug davon zu wasten, wie man so schön sagt. Zeit für Links. Ich werde mich diesmal langsam an die Sache rantasten und die Links werden mit zunehmender Anzahl immer zeitaufwändiger. Quasi from zero to hero. (man beachte die Hinweise “nsfw”, was soviel bedeutet, dass ihr dafür sorgen solltet, dass die Eltern im Theater/in der Kneipe sind, die kleine Schwester bei einer Freundin übernachtet und die Lautstärke nicht im üblichen Level pendelt; es wird auch bedeuten, dass diese Links sicherlich am Häufigsten geklickt werden, aber das liegt nicht an mir - ihr Schweine!!)
Thirty Illnesses, Sorted According to Whether or Not You Can Eat the Victims
The Dragon-Free Butterscotch FAQ
Little People erweiternd: Flickr: slinkachu / Nuart
GOOD Magazine: If it ain't broke
Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street - Trailer
Pornographic Apathetic (nsfw!!)
Radiohead Verschwörungstheorie Wahnsinn: OK In Computer Rainbows
Same Hat! Same Hat!: Comics von Shintaro Kago (fangt unten an - nsfw!!)
Um ein Feedback zu erhalten, wäre es ganz nett zu erfahren, was eure Top5 der diesmaligen Session ist. Meine persönliche Reihenfolge ist (von besser nach gut):
Same Hat - Pornographic Apathetic - Hide and Seek - Radiohead Verschwörung - Feed the Head
Märchenstart
— 02-11-2007 —
Gestern beim Limited-Happening in Heiligenhaus als es in der ersten Runde beim Mischen darum ging, wer denn die Partie beginnt, ergab sich mit meinem Gegner MichaeL, vom morgendlichen Radioprogramm meines Weckers inspiriert, folgender Dialog:
Ich: “Hase oder Igel??”
Er: “Hase!!”
Ich: “Sorry, Igel gewinnt, fang ich an.”
Nach einer kurzen Absicherung beim Federführenden und der Nachfrage beim Gegner, ob es okay sei, fing ich dann tatsächlich an.
